Folgen der Coronakrise in Kolumbien Eine medizinische Luftbrücke in den Regenwald

Unter den Folgen der Corona-Maßnahmen leiden in Kolumbien vor allem abgelegene Regionen. Ärzte und Privatpiloten bringen deshalb Medikamente in Dörfer und holen Covid-Tests ab – mit einem privaten Kleinflugzeug.
Aus Bazán, Kolumbien, berichtet Antonia Schaefer
Mónica Delgado, Chefin einer Pilotenschule bei Cali, Kolumbien: Mit ihrer Piper Comanche, einem Leichtflugzeug Baujahr 1961, fliegt sie regelmäßig Einsätze mit Ärzten

Mónica Delgado, Chefin einer Pilotenschule bei Cali, Kolumbien: Mit ihrer Piper Comanche, einem Leichtflugzeug Baujahr 1961, fliegt sie regelmäßig Einsätze mit Ärzten

Foto: Felipe Abondano / DER SPIEGEL
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Arzt Camilo Pietro während seiner Hilfstour im kolumbianischen Regenwald

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Foto: Felipe Abondano / DER SPIEGEL
Zwei Jugendliche fahren mit Wasserkanistern durch die Wüste La Guajira

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Foto: Florian Gaertner / photothek / imago images
Auch in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá haben Bewohner rote Tücher aus den Fenstern gehängt, sie bedeuten: Wir leiden Hunger

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Foto: Luisa Gonzalez / REUTERS
Camilo Pietro mit einer Krankenschwester in Bazán

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Foto: Felipe Abondano / DER SPIEGEL
Medikamentenlieferung

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Foto: Felipe Abondano / DER SPIEGEL
Arzt Camilo Pietro und Pilotin Monica Delgado laden die Maschine aus

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Foto: Felipe Abondano / DER SPIEGEL
Die Menschen in Bazán sind an militärische Präsenz gewöhnt

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Foto: Felipe Abondano / DER SPIEGEL
Das Team nimmt Styroporboxen mit Corona-Tests mit, sie sollen in Bogotá ausgewertet werden

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Foto: Felipe Abondano / DER SPIEGEL

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft