Wo sich Pandemie-Profiteure bereichern Die Corona-Millionäre

Hoher Handlungsdruck, weniger Kontrollen: Die Pandemie erleichtert weltweit Korruption. In vielen Ländern fließen Gelder in die Taschen korrupter Unternehmer und Politiker. Den Preis zahlen die Armen.
Ein Polizist desinfiziert in Guatemala Straßen. Doch viel Geld, das zur Pandemiebekämpfung eingesetzt werden sollte, hat sich durch Korruption in Luft aufgelöst – weltweit

Ein Polizist desinfiziert in Guatemala Straßen. Doch viel Geld, das zur Pandemiebekämpfung eingesetzt werden sollte, hat sich durch Korruption in Luft aufgelöst – weltweit

Foto: Esteban Biba / Agencia EFE / IMAGO
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Ein Mann desinfiziert ein Krankenzentrum in einem Slum in Nairobi – vielen Gesundheitsmitarbeitern in Kenia fehlt Schutzausrüstung, auch aufgrund von Korruption

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Foto: Donwilson Odihambo / ZUMA Wire / IMAGO
Mitarbeiter eines mobilen Gesundheitszentrums testen Migranten in Honduras auf Coronainfektionen

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Foto: Josue Decavele / Getty Images
»Das Geld, das verloren geht, fehlt im Gesundheitswesen, bei Bildung und Infrastruktur.«

Delia Ferreira Rubio, Vorsitzende Transparency International

Viele Community-Initiativen verteilten in Kolumbien Lebensmittel – von den öffentlichen Hilfen kommt oft nur ein Bruchteil bei den Hilfsbedürftigen an

Viele Community-Initiativen verteilten in Kolumbien Lebensmittel – von den öffentlichen Hilfen kommt oft nur ein Bruchteil bei den Hilfsbedürftigen an

Foto: Nano Calvo / VW Pics / Universal Images Group / Getty Images
Wut auf die Misswirtschaft: In Ländern wie Guatemala gehen die Bürger gegen die Korruption auf die Straße

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Foto: Luis Vargas / Anadolu / Getty Images
El Salvadors Präsident Nayib Bukele schützt Funktionäre mit einem neuen Gesetz vor Korruptionsermittlungen im Zusammenhang mit Pandemie-Einkäufen

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Foto: Salvador Melendez / AP
In Brasilien bringt ein Untersuchungsausschuss zur Korruption immer mehr Skandale der Bolsonaro-Regierung ans Licht

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Foto: Andressa Andressa / Getty Images
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»Nur gescheiterte Korruption ist sichtbar.«

Bruno Brandão, Transparency International Brasilien

In Kenia haben viele vom Kemsa-Skandal profitiert – strafrechtliche Konsequenzen gab es bisher nicht

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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft