Corona-Nachrufe in den USA Die Menschen hinter den Zahlen

Die "New York Times" widmete den Corona-Toten kürzlich ihre Titelseite, ähnliche Projekte gibt es inzwischen landesweit. Die Pandemie hat zu einem Nachruf-Boom geführt - als Ersatz für in den USA übliche kollektive Trauer.

Von Marc Pitzke, New York
Seitenweise Kurznachrufe im "Boston Globe": Virtuelle Gedenkwände, die den Opfern ein Gesicht geben

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Foto: Brian Snyder/ REUTERS
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"Ultimative investigative Berichte": Corona-Nachrufe in der kanadischen "Montreal Gazette".

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Foto: CHRISTINNE MUSCHI/ REUTERS
Keine kollektive Trauer: Protest-Gedenken für Coronatote in Miami

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Foto: CHANDAN KHANNA/ AFP