Bildungskrise in Lateinamerika »Shoppingmalls sind offen, die Schulen zu«

In Lateinamerika tötet die Coronapandemie nicht nur die meisten Menschen, sie nimmt Kindern und Jugendlichen auch ihre Zukunft. Millionen gehen noch immer nicht wieder zur Schule, viele werden wohl nie wiederkommen.
Von Nicola Abé, São Paulo
Schülerinnen und Schüler in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires demonstrieren gegen Schulschließungen

Schülerinnen und Schüler in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires demonstrieren gegen Schulschließungen

Foto: Victor R.Caivano / AP
Globale Gesellschaft
Alle Artikel
Fiebermessen vor der Schule: Ein Mädchen in Buenos Aires

Fiebermessen vor der Schule: Ein Mädchen in Buenos Aires

Foto: Victor R. Caivano / AP
Luciano, 12, und Guadalupe, 9 aus Montevideo, Uruguay, lernen mit ihren Tablet-Computern

Luciano, 12, und Guadalupe, 9 aus Montevideo, Uruguay, lernen mit ihren Tablet-Computern

Foto: Tali Kimelman / DER SPIEGEL
»Wir machten klar: die Schulen öffnen hier als Erstes und schließen zuletzt.«

Renan Ferreirinha, Bildungssekretär der Stadt Rio de Janeiro

Eine Lehrerin in Montevideo, Uruguay, begrüßt ihre Schüler am ersten Schultag nach den Sommerferien

Eine Lehrerin in Montevideo, Uruguay, begrüßt ihre Schüler am ersten Schultag nach den Sommerferien

Foto: Matilde Campodonico / AP
Eine Schülerin demonstriert in Montevideo in Uruguay für Präsenzunterricht

Eine Schülerin demonstriert in Montevideo in Uruguay für Präsenzunterricht

Foto: Matilde Campodonico / AP

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft