+++ Trumps Corona-Infektion +++ Sprecherin des Weißen Hauses positiv auf Covid-19 getestet

Die Zahl der Corona-Infektionen im Umfeld des US-Präsidenten wächst: Nun ist auch Kayleigh McEnany positiv getestet worden. Am Wochenende hatte sie noch mit der Presse gesprochen - ohne Maske. Der Überblick.
Nach dem US-Präsident hat sich nun auch die Sprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, mit dem Coronavirus infiziert

Nach dem US-Präsident hat sich nun auch die Sprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, mit dem Coronavirus infiziert

Foto: JOSHUA ROBERTS / REUTERS

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Trump will noch am Montag das Krankenhaus verlassen

20.47 Uhr: "Ich fühle mich richtig gut!" Per Twitter hat der US-Präsident bekannt gegeben, dass er noch heute das Militärkrankenhaus verlassen will. Die Gefahr durch das Virus spielte Trump erneut herunter.

Biden zeigt grundsätzliche Bereitschaft für zweite TV-Debatte

17:55 Uhr: Trumps demokratischer Herausforderer Joe Biden ist nach eigenen Angaben bereit zur geplanten zweiten Fernsehdebatte der Präsidentschaftskandidaten. Bedingung sei jedoch, dass die Gesundheitsexperten grünes Licht geben. Die Debatte ist für Donnerstagabend kommende Woche geplant

Sprecherin des Weißen Hauses positiv auf Coronavirus getestet

17:30 Uhr: Knapp vier Tage nach Trump ist die Sprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sie werde sich nach ihrem Testergebnis vom Montagmorgen in Quarantäne begeben, hieß es in einer von McEnany auf Twitter verbreiteten Mitteilung. Sie habe bislang keine Symptome, schrieb sie weiter.

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Die 32-Jährige versicherte, bislang seien Corona-Tests bei ihr stets negativ ausgefallen - auch seit Donnerstag, als Trump positiv getestet worden war. Sie erklärte zudem, das Medizinerteam des Weißen Hauses führe keinen Journalisten als "engen Kontakt". Allerdings hoben Journalisten umgehend hervor, McEnany habe noch am Sonntag mit der Presse gesprochen, ohne dabei eine Schutzmaske zu tragen.

Seit der Bekanntgabe von Trumps Corona-Infektion in der Nacht zu Freitag wächst die Zahl der positiven Fälle im Umfeld des Präsidenten. Betroffen sind unter anderem drei republikanische Senatoren, Trumps Wahlkampfmanager Bill Stepien, sein Wahlkampfberater Chris Christie, Trumps Ex-Beraterin Kellyanne Conway und die Vorsitzende der Republikanischen Partei, Ronna McDaniel.

Trump startet Tweet-Feuerwerk - schweigt aber über seinen Zustand

14.30 Uhr: US-Präsident Donald Trump sei nach Angaben von dessen Stabschef Mark Meadows "bereit, zu einem normalen Arbeitsplan zurückzukehren". Über die Nacht habe sich Trumps Gesundheitszustand weiter verbessert. "Wir sind weiterhin optimistisch, dass er im Laufe des Tages ins Weiße Haus zurückkehren kann", erklärte Meadows am Montag gegenüber dem US-Fernsehen. Zunächst stünden jedoch Besprechungen mit den Ärzten an, um weitere Beurteilungen vorzunehmen.

13.45 Uhr: Drei Tage lang blieb Trump auf Twitter vergleichsweise ruhig - nun hat er sich am frühen Montagmorgen (US-Zeit) mit mehreren in Großbuchstaben verfassten Nachrichten zurückgemeldet. Innerhalb einer Stunde twitterte Trump 19 Botschaften hinaus, 16 davon in unter 30 Minuten. Die meisten beinhalteten Aufrufe zur Wahl am 3. November und Argumente, die dabei seiner Ansicht nach für ihn sprechen. Trump schrieb zum Beispiel: "Recht & Ordnung. Wählen!" oder "Stärkstes Militär aller Zeiten. Wählen!"

Seine Corona-Infektion selbst machte Trump nicht zum Thema, auch auf Kritik an seiner Autofahrt an Fans vorbei ging er nicht ein. Nach Bekanntwerden seiner Infektion mit dem Coronavirus am Freitag hatte der Präsident auffällig wenig getwittert. Er sendete aber täglich eine Videobotschaft.

Anleger hoffen auf Einigung bei Corona-Hilfspaket

12.09 Uhr: Die Hoffnung auf eine rasche Genesung von US-Präsident Donald Trump lässt an Europas Börsen zum Wochenauftakt Kauflaune aufkommen. Dax und EuroStoxx50 legten am Montagvormittag jeweils 0,6 Prozent zu auf 12.760 Punkte beziehungsweise 3210 Punkte. Trump hatte sich mit dem Coronavirus infiziert und wurde am Freitag zur Behandlung der durch das Virus ausgelösten Erkrankung Covid-19 in ein Krankenhaus gebracht. Den Ärzten zufolge bessert sich sein Zustand, er könnte schon am Montag ins Weiße Haus zurückkehren. "Dies schürt nun Optimismus über eine Einigung im Streit über ein weiteres Hilfspaket zur Bekämpfung der Pandemie", sagte Christian Henke, Analyst beim Brokerhaus IG.

Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, sprach am Sonntag von "Fortschritten" in den Gesprächen über die Hilfen. Die Demokratin und Finanzminister Steven Mnuchin hatten zuletzt täglich über ein neues Paket gesprochen. Am Wochenende habe Trump beide Seiten aufgefordert, zu einer Einigung zu kommen, sagte David Madden, Marktanalyst beim Brokerhaus CMC Markets. "Es ist klar, dass der US-Präsident in den Wochen vor der Wahl noch positive Nachrichten vermelden will."

Dax erholt sich vom Trump-Schock

09.22 Uhr: Die nachlassende politische Unsicherheit im Zusammenhang mit der Corona-Infektion von US-Präsidenten Donald Trump hat den deutschen Aktienmarkt am Montag angetrieben. Der Leitindex Dax stieg in den ersten Handelsminuten um 0,71 Prozent auf 12.778,93 Punkte. Zum Wochenschluss hatte die Nachricht von der Corona-Infektion Trumps die Anleger zwischenzeitlich deutlich verunsichert.

Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel zog am Montag um 1,14 Prozent auf 27.558,50 Zähler an. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann knapp ein Prozent.

Trumps Ausflug zu seinen Fans im Video

08.00 Uhr: Corona-Patienten sollen eigentlich so gut wie möglich isoliert werden. US-Präsident Donald Trump ließ sich jedoch an wartenden Fans vor dem Krankenhaus vorbeifahren, in dem er behandelt wird.

DER SPIEGEL

Treffen mit Trump: New Jersey kontaktiert mehr als 200 Menschen

07.05 Uhr: Als Reaktion auf die Corona-Infektion von Donald Trump hat der US-Bundesstaat New Jersey eine aufwendige Rückverfolgung der Kontakte des US-Präsidenten begonnen. Trump war am Donnerstagnachmittag zu Veranstaltungen nach Bedminster in New Jersey gereist - obwohl im Weißen Haus bereits das positive Testergebnis von Trumps Beraterin Hope Hicks bekannt geworden war.

Das Weiße Haus habe den Behörden nun mehr als 200 Namen von Personen mitgeteilt, die an zwei Veranstaltungen Trumps am vergangenen Donnerstag teilgenommen hätten, schrieb das Gesundheitsministerium des Staates am Sonntag auf Twitter. Die Teilnehmer seien kontaktiert worden, um sie auf eine mögliche Ansteckung hinzuweisen.

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Allerdings ist nicht klar, wann der Präsident das letzte Mal negativ getestet wurde und wann genau er das erste Mal ein positives Testergebnis erhielt. Am Donnerstagabend soll Trump zunächst einen Schnelltest gemacht haben, der positiv ausgefallen sei, berichtete das "Wall Street Journal"  unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Er habe von dem Ergebnis bereits zum Zeitpunkt eines Fernsehinterviews gewusst, in dem er lediglich die Infektion einer engen Beraterin bestätigte. Sein eigenes Ergebnis habe er jedoch verschwiegen.

Maas: Schadenfreude wegen Trumps Erkrankung hat "keine Berechtigung"

06.52 Uhr: Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat Häme angesichts der Covid-19-Erkrankung von US-Präsident Donald Trump kritisiert. "Wenn es um die Person geht, wenn es ums Überleben geht, dann hat Schadenfreude keine Berechtigung", sagte Maas am Sonntagabend in einer Livesendung der "Bild"-Zeitung. Hämische Botschaften schadeten nicht nur der Kommunikation, "sondern am Ende auch der demokratischen Kultur".

Zu den Spekulationen um Trumps Gesundheitszustand sagte Maas, für ihn sei entscheidend, "wie es dem amerikanischen Präsidenten geht und welche Auswirkungen das auf seine Administration" habe. "Ob der an der Sauerstoffflasche hing oder nicht, ist für mich primär nicht die wichtigste Botschaft."

Nach allem, was aus den USA zu hören sei, werde in Aussicht gestellt, dass Trump "in einigen Tagen wieder zurück ins Büro kommen könnte", sagte Maas. "Und das wäre eine außerordentlich gute Entwicklung."

Der Bonner Virologe Hendrik Streeck zeigte sich in der Sendung skeptisch darüber, ob eine frühe Entlassung Trumps aus dem Krankenhaus sinnvoll sei. "Medizinisch ist es wahrscheinlich besser, wenn er sich mehr auskurieren würde", sagte Streeck.

Der Mediziner äußerte sich auch zu den Medikamenten, mit denen Trump im Militärkrankenhaus Walter Reed vor den Toren Washingtons behandelt wird. Der Antikörper-Cocktail Regeneron, den Trump bekommen habe, sei noch nicht zugelassen. "Zusätzlich bekommt er ein Kortison. Das wird meistens bei Verläufen gegeben, bei denen eine Sauerstofftherapie gebraucht wird", sagte Streeck. Trumps Ärzte hatten ihm nach offiziellen Angaben zweimal Sauerstoff zugeführt.

Nancy Pelosi wird nicht über Trumps Gesundheitszustand informiert

05.50 Uhr: Die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, wird nach eigenen Angaben nicht laufend über den Gesundheitszustand von Trump informiert. "Wir erhalten Informationen wie alle anderen auch - in den Medien", sagte Pelosi dem Sender CBS.

Demokratin Pelosi über Details zu Trumps Zustand: "Informationen wie alle anderen auch - in den Medien"

Demokratin Pelosi über Details zu Trumps Zustand: "Informationen wie alle anderen auch - in den Medien"

Foto: ALEXANDER DRAGO / REUTERS

Die Demokratin Pelosi wäre bei einem Ausfall Trumps nach dem Vizepräsidenten Mike Pence die nächste, die laut US-Verfassung die Regierungsgeschäfte übernehmen müsste.

Pelosi war am Freitag selbst negativ auf das Coronavirus getestet worden. Sie bete für "eine gute Gesundheit" und "schnelle Genesung" Trumps, sagte Pelosi. Gleichzeitig hoffe sie, die Covid-19-Erkrankung des Präsidenten werde "ein Signal, dass wir bei der Eindämmung des Virus besser werden müssen".

Weißes Haus verspricht Transparenz

04.50 Uhr: Nach widersprüchlichen Angaben zum Gesundheitszustand des US-Präsidenten hat das Weiße Haus Transparenz zugesagt. "Das ist eine dynamische Lage, wie Sie wissen. Wir bemühen uns, so transparent wie möglich für die amerikanische Öffentlichkeit zu sein", sagte Sprecherin Alyssa Farah am Sonntag (Ortszeit) dem Sender Fox News.

Trumps Leibarzt Sean Conley und sein Ärzteteam hatten am Samstag vor Journalisten ein rosiges Bild vom Zustand des 74-Jährigen gezeichnet. Wenige Minuten nach der Pressekonferenz erfuhren Reporter von einer anonymen Quelle, dass die Werte des Präsidenten in den vergangenen 24 Stunden "sehr besorgniserregend" gewesen seien und die nächsten 48 Stunden entscheidend sein würden.

Farah sagte, das Weiße Haus habe die Informationen der Ärzte ergänzen wollen, damit die Öffentlichkeit alle Fakten kenne. Conley habe am Samstag ein "akkurates Update" zu Trumps Zustand gegeben.

Arzt kritisiert Trumps kurze Autofahrt

03.20 Uhr: An dem überraschenden Auftritt Donald Trumps in einem Wagen vor dem Walter-Reed-Krankenhaus regt sich Kritik. "Jede einzelne Person in dem Fahrzeug während dieser völlig unnötigen Präsidenten-Vorbeifahrt muss jetzt für 14 Tage in Quarantäne", schrieb der Arzt James P. Phillips, der nach eigenen Angaben auch am Reed-Krankenhaus behandelt.

"Sie könnten krank werden. Sie könnten sterben. Für politisches Theater", schrieb Phillips. Dass das Fahrzeug des Präsidenten nicht nur kugelsicher, sondern auch gegen Chemieangriffe luftdicht abgeriegelt sei, erhöhe die Ansteckungsgefahr für die Insassen, so der Arzt. "Die Unverantwortlichkeit ist erstaunlich."

Der Demokrat Brian Schatz, Senator für Hawaii, schrieb ebenfalls auf Twitter, er bete für die Gesundheit von Trumps Sicherheitsbediensteten. Sie wüssten um die Gefahr, die ihr Beruf mit sich bringe. "Sie sollten jedoch nicht darüber nachdenken müssen, dass die Gefahr von ihrem Schützling ausgeht", schrieb Schatz.

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Biden erneut negativ getestet

01.45 Uhr: Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden ist erneut negativ auf das Coronavirus getestet worden. Biden war zuletzt am Freitag zweimal negativ auf Sars-CoV-2 getestet worden, der erneute Test am Sonntag war damals bereits angekündigt worden.

Am Samstag (Ortszeit) hatte der Sprecher von Bidens Wahlkampfteam, Andrew Bates, gesagt, der 77-Jährige werde regelmäßig getestet und werde das Ergebnis eines jeden Tests publik machen.

Trump und Biden beim TV-Duell am Dienstag

Trump und Biden beim TV-Duell am Dienstag

Foto: BRIAN SNYDER / REUTERS

Biden hatte am Dienstag bei einem TV-Duell vor der Präsidentenwahl auf einer Bühne mit Donald Trump gestanden.

Trump: "Habe viel über Covid gelernt"

01.00 Uhr: Donald Trump hat sich erneut in einer Videobotschaft aus dem Walter-Reed-Krankenhaus gemeldet. Neben Dank für das Klinikpersonal und dessen Arbeit kündigte der US-Präsident zudem einen "Überraschungsbesuch" für seine Unterstützer an. Kurz darauf zeigte sich Trump dann tatsächlich mit mehreren Begleitern in einem gepanzerten Wagen vor der Klinik und winkte seinen jubelnden Fans zu.

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Seinen bisherigen Krankheitsverlauf bezeichnete der Präsident in dem Twitter-Video als "interessante Reise". "Ich habe viel über Covid gelernt", sagte Trump. "Ich habe es gelernt, indem ich wirklich zur Schule gegangen bin. Dies ist die echte Schule, dies ist nicht 'Lasst-uns-die-Bücher-lesen-Schule'." Er habe sie verstanden, und sie sei eine sehr interessante Sache, sagte Trump mit Bezug auf die Krankheit. Er wolle seine Unterstützer bald mehr darüber wissen lassen.

Umfrage sieht Biden nach Trumps Erkrankung deutlich vorne

0.30 Uhr: Einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und des Marktforschungsunternehmens Ipsos zufolge liegt der demokratische Kandidat Joe Biden im Rennen um das US-Präsidentenamt noch deutlicher vor Amtsinhaber Trump als noch vor ein paar Tagen.

Nach Trumps Covid-19-Erkrankung lag Biden demnach auf nationaler Ebene zehn Prozentpunkte vor Trump. Das ist eine Zunahme von ein bis zwei Punkten zu den Erhebungen der Vorwoche, die allerdings eine Ungenauigkeit von fünf Punkten haben.

Zwei Drittel der Amerikaner denken der Umfrage zufolge, dass Trump sich nicht mit dem Coronavirus infiziert hätte, wenn er es ernster genommen hätte. Auch zur Glaubwürdigkeit des Präsidenten wurden Daten erhoben: Etwa ein Drittel - 34 Prozent - der Befragten geht davon aus, dass Trump zum Coronavirus die Wahrheit sagt, 55 Prozent sind nicht dieser Meinung, elf Prozent sind sich unsicher.

fek/mrc/mes/Reuters/dpa/AFP
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