Genitalverstümmelung »Männer gehen anders mit Frauen um, die auf eigenen Beinen stehen«

Lockdowns und Armut führen dazu, dass Genitalverstümmelungen in vielen Ländern zunehmen. Mit Aufklärung und Wirtschaftsprojekten wollen neue Initiativen die Mädchen vor der brutalen Tradition schützen.
Für Mädchen erhöht sich während der Pandemie das Risiko, beschnitten zu werden – manche flüchten sich in Notunterkünfte

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Foto: Marvi Lacar / Getty Images
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Mädchen werden zwischen Babyalter und Pubertät beschnitten

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Foto: Marwan Ali / AP
Mädchen fehlt im Lockdown ohne die Schule ein wichtiger Schutz

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Foto: Brian Inganga / AP
Junge Frauen feiern den Übergang ins Erwachsenenleben mit alternativen Ritualen

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Foto: Adrian Mgaya / AMREF
Mädchen müssen wissen, wohin sie flüchten können

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Foto: Marvi Lacar / Getty Images
Fadumo Korn (r.) wurde als Kind beschnitten – der Kampf gegen Genitalverstümmelung ist für sie eine Lebensaufgabe

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Foto: Walter Korn
Wenn Frauen wirtschaftlich unabhängig werden, können sie auch eher über ihren Körper bestimmen

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Foto: Eric Lafforgue/Art in All of Us / Corbis via Getty Images

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft