Migranten in Griechenland Sport machen, um nicht verrückt zu werden

Sie kamen über das Meer, jetzt sitzen sie in Lagern fest, häufig für Jahre. Ein ungewöhnlicher Verein hilft Geflüchteten auf Lesbos mit Yoga und Boxtraining. Eine Geschichte darüber, wie Sport ein Leben verändern kann.
Von Dario Antonelli und Giacomo Sini (Fotos), Lesbos
Junge Geflüchtete üben Zumba im Athener Pedion-tou-Areos-Park

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Giacomo Sini

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Die Ehrenamtlichen trainieren seit der Pandemie vor allem im Freien. Hier übt die 16-jährige Sohalia mit anderen das Kickboxen im Park

Die Ehrenamtlichen trainieren seit der Pandemie vor allem im Freien. Hier übt die 16-jährige Sohalia mit anderen das Kickboxen im Park

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Das Laufteam des Vereins trainiert auf Lesbos dort, wo bis zu einem Brand im vergangenen Jahr das Lager Moria stand. Auch im neuen Camp sind die Lebensbedingungen schwierig, Sport ist für viele eine wohltuende Ablenkung.

Das Laufteam des Vereins trainiert auf Lesbos dort, wo bis zu einem Brand im vergangenen Jahr das Lager Moria stand. Auch im neuen Camp sind die Lebensbedingungen schwierig, Sport ist für viele eine wohltuende Ablenkung.

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Sport für Geflüchtete in Griechenland

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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft