Geringe Fallzahlen und leere Krankenhäuser trotz niedriger Impfquote Das afrikanische Corona-Wunder

Neue Studien zeigen, dass sich in Teilen Afrikas die Mehrheit der Bevölkerung bereits mit dem Coronavirus infiziert hat. Trotz weniger Impfungen blieb die große Katastrophe aus – zumindest bislang.
Von Heiner Hoffmann, Nairobi
Neueste Studien zeigen: Im Slum Kibera haben sich mehr als zwei Drittel der Einwohnerinnen und Einwohner mit Corona infiziert

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Foto: Gordwin Odhiambo / DER SPIEGEL
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Seit drei Wochen nicht eine einzige Patientin, nicht ein einziger Patient: Die Covid-Station des M.P.-Shah-Krankenhauses in Nairobi

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Vor allem in den dicht besiedelten Vierteln liegt die Durchseuchung mit Corona laut neuer Studien sehr hoch

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Raphael Juma hatte Covid und musste in eine Isolierstation: »Es war die Hölle«, sagt er

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Registrieren für die Impfung: Eine Community-Klinik am Rande Kiberas

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»Es ist ein Wunder Gottes«, glaubt der Gesundheitshelfer Joseph Achieng

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Bis Mitte 2022 sollen 70 Prozent der Weltbevölkerung geimpft sein. Wie das funktionieren soll, bleibt offen.

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Bereit für die nächste Welle: Stationsleiterin Shamsa Ahmed

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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft