Junge Erwachsene zwischen Freiheitsdrang und Zukunftsangst Stacey wurde schwanger, Pablo obdachlos, Marla unsicher

Sie haben Pläne, Träume, Hoffnungen – dann schließen die Schulen, das Geld geht aus, der Vermieter kündigt. Es ist hart, in der Pandemie erwachsen zu werden. Drei Geschichten aus Nairobi, São Paulo und Mallorca.
Marla, 17, lebt mit ihrer Mutter, deren Freund, drei Katzen und drei Hunden in einem Appartment am Stadtrand von Palma, Mallorca

Marla, 17, lebt mit ihrer Mutter, deren Freund, drei Katzen und drei Hunden in einem Appartment am Stadtrand von Palma, Mallorca

Foto: Emanuel Herm / DER SPIEGEL
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Stacey war Klassenbeste, dann kam der Lockdown – und sie wurde schwanger

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Foto: Zakaria Ahmed / DER SPIEGEL
»Ich habe einen Fehler gemacht, aber ich habe mein Leben im Griff«, sagt Stacey

»Ich habe einen Fehler gemacht, aber ich habe mein Leben im Griff«, sagt Stacey

Foto: Zakaria Ahmed / DER SPIEGEL
Kibera in Nairobi, der größte Slum Afrikas

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Foto: Donwilson Odhiambo / Getty Images
Stacey Anfang Januar 2021: Anfang Februar kam ihr Kind zur Welt, ein Mädchen. Im April sitzt Stacey wieder in der Schule, schreibt ihr Abitur

Stacey Anfang Januar 2021: Anfang Februar kam ihr Kind zur Welt, ein Mädchen. Im April sitzt Stacey wieder in der Schule, schreibt ihr Abitur

Foto: Zakaria Ahmed / DER SPIEGEL
Pablo, 18, aus São Paulo: Gerade war er von zu Hause ausgezogen, da kam die Pandemie. Er verlor erst seinen Job, dann sein Zimmer

Pablo, 18, aus São Paulo: Gerade war er von zu Hause ausgezogen, da kam die Pandemie. Er verlor erst seinen Job, dann sein Zimmer

Foto: Rogério Vieira / DER SPIEGEL
Pablo möchte unabhängig sein, deswegen lebt er lieber in einem besetzten Haus als bei seinem Vater

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Foto: Rogério Vieira / DER SPIEGEL
Zum Frühstück und Mittagessen geht Pablo zur Essensausgabe einer Hilfsorganisation

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Foto: Rogério Vieira / DER SPIEGEL
Marla würde am liebsten mit ihren Freundinnen zusammenwohnen – zur Not auch in einem Zimmer

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Foto: Emanuel Herm / DER SPIEGEL
Seitdem Marlas Mutter Olalla Mir in Kurzarbeit ist, müssen die beiden Frauen an allen Ecken sparen

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Foto: Emanuel Herm / DER SPIEGEL
Marla wirkt unbeschwert und doch nachdenklich: »Ich habe bei meiner Mutter gesehen, wie unsicher das Leben oft ist«

Marla wirkt unbeschwert und doch nachdenklich: »Ich habe bei meiner Mutter gesehen, wie unsicher das Leben oft ist«

Foto: Emanuel Herm / DER SPIEGEL
Die Schulgebühren für ihre Tochter sind die letzte große Ausgabe von Marlas Mutter: »Das habe ich ihr versprochen«

Die Schulgebühren für ihre Tochter sind die letzte große Ausgabe von Marlas Mutter: »Das habe ich ihr versprochen«

Foto: Emanuel Herm / DER SPIEGEL

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft