Vergiftungen durch Bleifabrik in Kenia Slumbewohner erhalten mehr als zehn Millionen Euro Entschädigung

Es ist ein unerwarteter Erfolg: Umweltaktivistin Phyllis Omido hat Millionenentschädigungen für die Bewohner eines Slums in Mombasa erkämpft. Sie wurden durch eine benachbarte Batterierecycling-Fabrik vergiftet.
Jackson Oseya und seine siebenjährige Tochter vor ihrem Haus in Owino Uhuru. Beide leiden an einer Bleivergiftung

Jackson Oseya und seine siebenjährige Tochter vor ihrem Haus in Owino Uhuru. Beide leiden an einer Bleivergiftung

Foto: Anne Backhaus/ DER SPIEGEL
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Phyllis Omido, 42, setzt sich seit 2009 für Bewohner eines Slums ein, die durch Blei vergiftet wurden

Phyllis Omido, 42, setzt sich seit 2009 für Bewohner eines Slums ein, die durch Blei vergiftet wurden

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Goldman Environmental Prize

Viele der Häuser von Owino Uhuru grenzen direkt an die Fabrikmauer, durch die auch verseuchtes Wasser in den Slum lief

Viele der Häuser von Owino Uhuru grenzen direkt an die Fabrikmauer, durch die auch verseuchtes Wasser in den Slum lief

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Anne Backhaus/ DER SPIEGEL

Anhaltende Gefahr für die Einwohner: In Owino Uhuru sind noch immer Boden und Häuser mit Blei verseucht

Anhaltende Gefahr für die Einwohner: In Owino Uhuru sind noch immer Boden und Häuser mit Blei verseucht

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Anne Backhaus/ DER SPIEGEL

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Titel: Mit der Wut einer Mutter
Autor: Phyllis Omido
Verlag: Europa Verlag
Seitenzahl: 220
Preis: 18,00 €
Erscheinungsdatum: 20. September 2019
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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft