Missbrauch in Kenia "Eltern verlassen ihre Kinder, weil sie nicht mehr für sie sorgen können"

Mehr als 5000 Fälle von sexuellem Missbrauch hat das kenianische Gesundheitsministerium während der Corona-Pandemie registriert. Frauenrechtlerin Dorothy Aseyo erklärt, warum vor allem Kinder betroffen sind.
Ein Interview von Anne Backhaus
Kibera Slum in Kenia: Kinder stehen Schlange, um Wasser zu holen

Kibera Slum in Kenia: Kinder stehen Schlange, um Wasser zu holen

Foto: GORDWIN ODHIAMBO/ AFP
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"Wir haben in Kenia schon lange mit Teenagerschwangerschaften zu kämpfen, nun verschlimmert die Pandemie die ohnehin schwierige Situation", sagt Dorothy Aseyo

"Wir haben in Kenia schon lange mit Teenagerschwangerschaften zu kämpfen, nun verschlimmert die Pandemie die ohnehin schwierige Situation", sagt Dorothy Aseyo

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Brian Inganga/ AP

"Viele Kinder werden losgeschickt, um zum Einkommen der Familie beizutragen", sagt Dorothy Aseyo

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Foto: YASUYOSHI CHIBA/ AFP
Kinder in einem Slum in Nairobi

Kinder in einem Slum in Nairobi

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SIMON MAINA/ AFP

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft