Guerilla, Paramilitärs, Drogenkartelle in Kolumbien Wie Gangs in der Pandemie Kinder zwangsrekrutieren

Wegen der Anti-Corona-Maßnahmen fällt in Kolumbien für viele Kinder der Schutzraum Schule weg. Paramilitärs oder Drogenbanden nutzen das aus - und ködern oder zwangsrekrutieren die Heranwachsenden für ihren Kampf.
Von Klaus Ehringfeld, Mexiko-Stadt
Schulkinder im kolumbianischen Toribío: Kriminelle rekrutieren vermehrt Kinder und Jugendliche

Schulkinder im kolumbianischen Toribío: Kriminelle rekrutieren vermehrt Kinder und Jugendliche

Foto: Jaime Saldarriaga/ REUTERS
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Immer wieder flammen in der Region Konflikte auf - auch Kinder werden dabei als Kämpfer eingesetzt

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Foto: Luis Robayo/ AFP
Schulkinder in Toribío (Archivbild)

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Foto: Jaime Saldarriaga/ REUTERS
Viele ehemalige Farc-Rebellen greifen wieder zu den Waffen

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Foto: Raul Arboleda/ AFP
Straße zwischen Toribió und El Palo: "FARC-EP PRECENTE" - Die Farc ist überall

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Foto: Federico Rios/ REUTERS
Farc-Kämpfer (Archivbild)

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Foto: Raul Arboleda/ AFP

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft