Mathieu von Rohr
Mathieu von Rohr

Afghanistan Beschützt Kabul!

Mathieu von Rohr
Ein Kommentar von Mathieu von Rohr, Ressortleiter Ausland
Ein Kommentar von Mathieu von Rohr, Ressortleiter Ausland
Der Westen ist in Afghanistan gescheitert. Ein neuer Militäreinsatz, um die Taliban zu vertreiben, ist unrealistisch. Trotzdem haben die westlichen Truppen noch eine Aufgabe: Sie müssen Friedensverhandlungen erzwingen.
Ein Blick in die Vergangenheit: Ein »Black Hawk«-Helikopter der US-Armee über Kabul

Ein Blick in die Vergangenheit: Ein »Black Hawk«-Helikopter der US-Armee über Kabul

Foto: Florian Gaertner/photothek.de / imago images
Flüchtlinge aus Kunduz und anderen Provinzen im Norden an einer Tankstelle in Kabul am Mittwoch

Flüchtlinge aus Kunduz und anderen Provinzen im Norden an einer Tankstelle in Kabul am Mittwoch

Foto: WAKIL KOHSAR / AFP
»Eine Verpflichtung den Afghanen gegenüber hätten die Alliierten gehabt. Aber leider sind sie ihr schon in den vergangenen 20 Jahren nicht nachgekommen.«
Die Bundeswehr auf Patrouille in der Provinz Kunduz im Jahr 2012

Die Bundeswehr auf Patrouille in der Provinz Kunduz im Jahr 2012

Foto: JOHANNES EISELE/ AFP
Der frühere Übersetzer für die US-Armee, Mohammed Arif Ahmadzai, mit seiner Familie in Kabul – auch sie warten noch auf ein Spezialvisum, um in die USA ausreisen zu dürfen

Der frühere Übersetzer für die US-Armee, Mohammed Arif Ahmadzai, mit seiner Familie in Kabul – auch sie warten noch auf ein Spezialvisum, um in die USA ausreisen zu dürfen

Foto: Paula Bronstein / Getty Images
»Der Westen ist gescheitert – aber kann er zumindest in einer Weise scheitern, die eine Hoffnung auf Frieden am Leben erhält?«
US-Sondergesandter Zalmay Khalilzad bei Gesprächen mit Taliban in Katar am Donnerstag

US-Sondergesandter Zalmay Khalilzad bei Gesprächen mit Taliban in Katar am Donnerstag

Foto: KARIM JAAFAR / AFP
Afghanische Soldaten inspizieren die Schäden nach der Explosion einer Autobombe in Kabul

Afghanische Soldaten inspizieren die Schäden nach der Explosion einer Autobombe in Kabul

Foto: STRINGER / REUTERS