LGBTQ-Referendum in Ungarn »Allein der Verdacht, schwul zu sein, führt zu Beschimpfungen«

Mit einem LGBTQ-Referendum will Viktor Orbán Homosexuelle und Transmenschen in Ungarn weiter ausgrenzen. Doch es gibt auch Protest. Hier erzählen Betroffene, was die Ankündigung für ihr Leben bedeutet.
Emmett Hegedűs: »Ich wollte nicht so sein«

Emmett Hegedűs: »Ich wollte nicht so sein«

Foto: Akos Stiller / DER SPIEGEL
Globale Gesellschaft
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Aktivistinnen und Aktivisten errichten Anfang Juli ein überdimensionales Herz vor dem ungarischen Parlamentsgebäude

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Foto: Laszlo Balogh / AP
Budapest-Pride Mitte Juli: Mehr als 30.000 Menschen gegen Orbán

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Foto: FERENC ISZA / AFP
Lilla Tokovics (l.): »Wir müssen uns verstecken«

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Foto: Lilla Tokovics
Emmett Hegedűs: »Das ist tödlich für uns«

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Foto: Akos Stiller / DER SPIEGEL
Máté Hegedűs: »Der Druck, der auf uns lastet, ist enorm«

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Foto: Akos Stiller / DER SPIEGEL
Geschwister Hegedűs: »Was ist hier eigentlich los?«

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Foto: Akos Stiller / DER SPIEGEL
»Wir streiten mit einem viel kleineren Budget um unsere Sache als die Regierung.«

Máté Hegedűs, Mitorganisator des Budapest Pride

Vivien G.: »Die Fidesz-Propaganda läuft inzwischen auf allen Kanälen«

Vivien G.: »Die Fidesz-Propaganda läuft inzwischen auf allen Kanälen«

Foto: Akos Stiller / DER SPIEGEL
David Scholl: »Meine Großmutter, die nur das regierungsnahe Fernsehen schaut, lebt in einer völlig anderen Welt als ich«

David Scholl: »Meine Großmutter, die nur das regierungsnahe Fernsehen schaut, lebt in einer völlig anderen Welt als ich«

Foto: privat

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft