Fall Sarah E. in London Holt euch die Straße zurück

Auf dem Nachhauseweg wurde Sarah E., 33, entführt und ermordet. Seitdem diskutiert Großbritannien: Was tut die Polizei für die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum? Bei einer Mahnwache für die Tote eskalierte die Lage.
Aus London berichtet Julia Smirnova
Gedenken an Sarah E.: »Sie ist bloß nach Hause gelaufen«

Gedenken an Sarah E.: »Sie ist bloß nach Hause gelaufen«

Foto:

HANNAH MCKAY / REUTERS

Foto: HENRY NICHOLLS / REUTERS
Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.
Externer Inhalt

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.
Externer Inhalt

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Polizisten drücken eine Demonstrantin zu Boden: Warum fand die Polizei keinen Weg für eine legale Zusammenkunft?

Polizisten drücken eine Demonstrantin zu Boden: Warum fand die Polizei keinen Weg für eine legale Zusammenkunft?

Foto: HANNAH MCKAY / REUTERS
Plakate beim Protest vor Scotland Yard: »Wen beschützt ihr?«, »98 Prozent kommen davon«, »Maskengegner durften demonstrieren, Frauen nicht«

Plakate beim Protest vor Scotland Yard: »Wen beschützt ihr?«, »98 Prozent kommen davon«, »Maskengegner durften demonstrieren, Frauen nicht«

Foto: ANDY RAIN / EPA