Frauenproteste in Lateinamerika Der Aufschrei geht weiter

Die Corona-Pandemie hat die Massenproteste für Frauenrechte in Lateinamerika gestoppt. Viele Aktivistinnen kämpfen nun online oder mit symbolischen Aktionen gegen die Gewalt.
In Mexiko ist die Menschenrechtskommission jetzt Hauptquartier von Gewaltopfern und Aktivistinnen

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Foto: Sáshenka Gutiérrez / Agencia EFE / imago images
Globale Gesellschaft
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Vandalismus oder kreativer Protest? Das Gemälde von Francisco I. Madero ist in Mexiko derzeit ein Politikum

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Foto: Sashenka Gutierrez / EPA-EFE / Shutterstock
Die Besetzerinnen sind alle vermummt, weil sie Repressalien fürchten

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Foto: Sashenka Gutierrez / EPA-EFE / Shutterstock
Massenproteste sind in der Pandemie unmöglich, Aktivistinnen suchen neue Formen des Protests

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Foto: FRANCISCO GUASCO / EPA-EFE
"Wir vergeben und vergessen nicht", warnt das Graffiti hinter einer Aktivistin

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Foto: Sáshenka Gutiérrez / Agencia EFE / imago images
Florencia Goldsman hilft Frauen, mit digitalen Attacken umzugehen

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Foto: privat
Die Besetzung der Menschenrechtskommission hat auch über die Grenzen Mexikos hinweg Aufmerksamkeit erregt

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Foto: Sashenka Gutierrez / EPA-EFE / Shutterstock

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft