Proteste gegen Femizide in Mexiko Fátima war nicht schuld

Die siebenjährige Fátima wurde in Mexiko entführt, vergewaltigt und ermordet. Demonstranten prangern die Gewalt gegen Frauen und Mädchen an - ebenso wie das Versagen von Staat, Gesellschaft und Medien.
Aus Mexiko berichtet Sonja Peteranderl
Angehörige beweinen das Bild von Fátima, einer Siebenjährigen, die grausam ermordet wurde

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Foto: Marco Ugarte/ AP
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"Gefoltert, vergewaltigt und ermordet": Die Familie von Fátima, als der Sarg ihres Leichnams am Elternhaus eintrifft

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Foto: EDGARD GARRIDO/ REUTERS
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Fast kein Tag vergeht ohne eine Protestaktion gegen Femizide, wie hier auf den Straßen von Mexiko City

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Foto: Sashenka Gutierrez/EPA-EFE/REX
Trauernde nehmen am Sarg Abschied von Fátima

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Foto: CARLOS JASSO/ REUTERS

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft