Diktator Lukaschenko und die Migranten an der Grenze Gestrandet, durchgefroren, verprügelt

Die meisten Geflüchteten wollen erst mal in Belarus bleiben. Für Diktator Lukaschenko, der sie in die EU schleusen wollte, wird das zum Problem. Seine Sicherheitskräfte drängen die Menschen nun mit Gewalt Richtung Zaun.
Von der belarussisch-polnischen Grenze berichtet Christina Hebel
Geflüchtete im provisorischen Camp in Bruzgi

Geflüchtete im provisorischen Camp in Bruzgi

Foto: Christina Hebel / DER SPIEGEL
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