Gedenken an Kreml-Kritiker Nemzow Die Unbequemen

Vor fünf Jahren wurde der Oppositionelle Boris Nemzow in Moskau erschossen. Geht es nach den Mächtigen in Russland, soll nichts an den Kreml-Kritiker erinnern. Doch seine Unterstützer lassen sich nicht einschüchtern.
Von Christina Hebel, Moskau
Auf der Brücke am Kreml, am Ort, an dem Boris Nemzow erschossen wurde: Ilja Mischtschenko (r.) und Wladimir Gorjatschew

Auf der Brücke am Kreml, am Ort, an dem Boris Nemzow erschossen wurde: Ilja Mischtschenko (r.) und Wladimir Gorjatschew

Foto: Christina Hebel/ DER SPIEGEL
Proteste in Moskau 2012: Kreml-Kritiker Boris Nemzow

Proteste in Moskau 2012: Kreml-Kritiker Boris Nemzow

Foto: MIKHAIL VOSKRESENSKY/ Reuters
Blumen und Kerzen auf der Brücke am Kreml: Der Ort, an dem bis heute keine Gedenktafel für den ermordeten Boris Nemzow hängt

Blumen und Kerzen auf der Brücke am Kreml: Der Ort, an dem bis heute keine Gedenktafel für den ermordeten Boris Nemzow hängt

Foto: Christina Hebel/ DER SPIEGEL
Trauern am Tatort: Anhänger von Boris Nemzow im Jahr 2018

Trauern am Tatort: Anhänger von Boris Nemzow im Jahr 2018

Foto: Maxim Shemetov/ REUTERS
Blumen und Fotos: Die Gedenkstätte an den roten Kremlmauern heute

Blumen und Fotos: Die Gedenkstätte an den roten Kremlmauern heute

Foto: Christina Hebel/ DER SPIEGEL
Marsch zum Gedenken an Boris Nemzow, Aufnahme von 2017: Tausende versammeln sich in Moskau

Marsch zum Gedenken an Boris Nemzow, Aufnahme von 2017: Tausende versammeln sich in Moskau

Foto: Ivan Sekretarev/ dpa
Mitarbeit: Tatiana Sutkovaja