Leben nach dem Corona-Lockdown New York sucht seine verlorene Seele

Nach 100 Tagen der Lähmung erwacht New York City. Das einstige Corona-Epizentrum hat die Pandemie vorerst überstanden, mit Verlusten, Tränen und Sturheit. Wird die Stadt je wieder sein wie zuvor?
Von Marc Pitzke, New York
Times Square in Manhattan am 26. Juni

Times Square in Manhattan am 26. Juni

Foto: ANGELA WEISS/ AFP
Monument mit Maske: Statue am Rockefeller Center

Monument mit Maske: Statue am Rockefeller Center

Foto: MIKE SEGAR/ REUTERS
Besucher im Central Park

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Foto: JEENAH MOON/ REUTERS
"Die New Yorker sind unglaublich widerstandsfähig"
Frisur mit Smalltalk: Wiedereröffneter Barbershop in Manhattan

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Foto: MIKE SEGAR/ REUTERS
"Ich weiß nicht, ob wir das alte New York jemals wiedersehen"
Ein bisschen Handel: Trader feiern die Wiedereröffnung des NYSE-Börsenparketts

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Foto: Brendan McDermid/ REUTERS
Draußen nur Kännchen: Ein Restaurant in Manhattan bereitet sich auf die ersten Gäste nach Corona vor

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Foto: CARLO ALLEGRI/ REUTERS
"Die Stadt der Streber und Überlebenden, der Immigranten und Ideen"
Bye bye, Big Mac: Auch das berühmte Mega-McDonald's am Times Square bleibt auf Dauer geschlossen

Bye bye, Big Mac: Auch das berühmte Mega-McDonald's am Times Square bleibt auf Dauer geschlossen

Foto: MIKE SEGAR/ REUTERS