Pressefreiheit in Afghanistan »In Kabul wird man für ein Smartphone und ein wenig Kleingeld ermordet«

Afghanistan gehört zu den gefährlichsten Ländern der Welt für Journalisten. Die Angst vor der Rachsucht korrupter Eliten und vor der Rückkehr der Taliban prägt den Arbeitsalltag. Viele denken an Flucht.
Aus Kabul berichtet Emran Feroz
Straße in Kabul: Prekäre Sicherheitslage

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Foto: NOORULLAH SHIRZADA/ AFP
»New Yorker«-Mitarbeiter Fazelminallah Qazizai: Job mit Risiko

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Foto: Emran Feroz
»Etilaat Roz«-Herausgeber Zaki Daryabi: Ist für seine Arbeit ausgezeichnet worden

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Foto: Emran Feroz