Widerstand gegen Junta in Myanmar Stadt der Krieger

In einem thailändischen Grenzort formiert sich eine Guerilla gegen die Generäle in Myanmar. Sie schmuggeln Waffen, verarzten Wunden, planen den Kampf. Und glauben, nur sie könnten ihrer Heimat noch Freiheit bringen.
Aus Mae Sot berichtet Maria Stöhr
Straßenszene in Mae Sot, Thailand

Straßenszene in Mae Sot, Thailand

Foto: Aung Naing Soe / DER SPIEGEL
Globale Gesellschaft
Alle Artikel
Min Nyo, 54 Jahre alt, wurde in Myanmar vom Militär brutal zusammengeschlagen und eingesperrt. Das Hemd, das er bei der Festnahme trug, hat er wie einen Beweis bei sich

Min Nyo, 54 Jahre alt, wurde in Myanmar vom Militär brutal zusammengeschlagen und eingesperrt. Das Hemd, das er bei der Festnahme trug, hat er wie einen Beweis bei sich

Foto: Aung Naing Soe / DER SPIEGEL
Einer von zwei Grenzübergängen in Mae Sot. Auf der anderen Seite liegt die myanmarische Stadt Myawaddy

Einer von zwei Grenzübergängen in Mae Sot. Auf der anderen Seite liegt die myanmarische Stadt Myawaddy

Foto: Aung Naing Soe / DER SPIEGEL
Eine Frau verkauft Fleisch in Mae Sot. Die thailändische Stadt war schon immer eine Anlaufstelle für Regimegegner oder Frauen und Männer aus Myanmar, die im Nachbarland einen besseren Job suchen

Eine Frau verkauft Fleisch in Mae Sot. Die thailändische Stadt war schon immer eine Anlaufstelle für Regimegegner oder Frauen und Männer aus Myanmar, die im Nachbarland einen besseren Job suchen

Foto: Aung Naing Soe / DER SPIEGEL
Im Februar, kurz nach dem Putsch, demonstrierten Tausende in Yangon für die Freilassung von Aung San Suu Kyi; inzwischen trauen sich nicht mehr viele auf die Straßen, das Militär geht gewaltsam vor

Im Februar, kurz nach dem Putsch, demonstrierten Tausende in Yangon für die Freilassung von Aung San Suu Kyi; inzwischen trauen sich nicht mehr viele auf die Straßen, das Militär geht gewaltsam vor

Foto: STR / AFP
Kurz nach dem Putsch: Zusammenstöße zwischen Protestierenden und dem Militär in Yangon

Kurz nach dem Putsch: Zusammenstöße zwischen Protestierenden und dem Militär in Yangon

Foto: Getty Images
Ende Oktober werden in Thantlang in der myanmarischen Region Chin State Hunderte Häuser angezündet, angeblich durch Luftangriffe des Militärs

Ende Oktober werden in Thantlang in der myanmarischen Region Chin State Hunderte Häuser angezündet, angeblich durch Luftangriffe des Militärs

Foto: STRINGER / AFP
Junge Frau aus Myanmar auf dem Markt in Mae Sot

Junge Frau aus Myanmar auf dem Markt in Mae Sot

Foto: Aung Naing Soe / DER SPIEGEL
PDF-Kämpfer bei ihrem Kampftraining im Dschungel

PDF-Kämpfer bei ihrem Kampftraining im Dschungel

Foto: J Paing / MPA
»Es kann sein, dass ich sterbe. Dann wird jemand anders aufstehen und meine Arbeit fortführen. Myanmar muss frei werden.«

Thinzar, Waffenschmugglerin aus Myanmar

Grenze zwischen Myanmar und Thailand im Grenzort Mae Sot

Grenze zwischen Myanmar und Thailand im Grenzort Mae Sot

Foto: Aung Naing Soe / DER SPIEGEL

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft