EU-finanziertes Flüchtlingslager in Ruanda Das Migrationsexperiment

Sie wollten nach Europa und landeten in libyschen Folterlagern. Mit EU-Geldern wurden einige Geflüchtete von dort gerettet – aber nicht nach Europa, sondern nach Ruanda. Wie geht es jetzt weiter?
Aus Ruanda berichtet Heiner Hoffmann
Bald soll es für sie zu ihrem Ehemann nach Belgien gehen: Hiyab und ihr Sohn

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Foto: Iba Ikuzwe / DER SPIEGEL
Globale Gesellschaft
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Jeder Abschied ein besonderer Moment: Eine Gruppe Geflüchteter darf das Camp Gashora in Richtung Kanada verlassen

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Finanziert vor allem aus der EU: der Emergency Transit Mechanism

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Geordnetes Leben: Gashora ist ein Vorzeigelager, ganz anders als die Elendscamps auf den griechischen Inseln

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Foto: Iba Ikuzwe / DER SPIEGEL
Die meisten Geflüchteten in Gashora stammen aus dem Sudan, Eritrea oder Somalia

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Fahrschule zwischen Ziegen: Die Geflüchteten können in Gashora ihren Führerschein machen

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Word-Kenntnisse sollen in Europa oder Nordamerika helfen: Die Geflüchteten bekommen auch IT-Kurse in Gashora

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»Wir würden uns sehr wünschen, dass sich noch mehr Länder am Resettlement beteiligen«: UNHCR-Büroleiter Said Osman

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Selbst das Essen ist in Gashora deutlich besser als in vielen europäischen Flüchtlingslagern

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Weltweite Migrationsströme

Der Großteil der Migration findet innerkontinental statt, vor allem in Subsahara-Afrika

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft