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Neuer Podcast über Sebastian Kurz Abgründe einer Ausnahmekarriere

Inside Austria – in einer neuen Podcast-Serie rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD Aufstieg und Fall von Sebastian Kurz. Hören Sie jetzt Folge eins: mit dem »Geilomobil« an die Macht.

Im neuen Podcast Inside Austria durchleuchten der SPIEGEL und der STANDARD das Netzwerk, das Sebastian Kurz groß gemacht hat: wie der Österreicher zuerst seine Partei und dann das ganze Land übernommen hat.

Dabei hat Kurz die Regierungsarbeit seiner eigenen Partei, der ÖVP, sabotiert und gegen Parteikollegen intrigiert. Das zeigen Hunderte Seiten der vertraulichen Ermittlungsakten, die der STANDARD und der SPIEGEL gemeinsam ausgewertet haben.

In der ersten Podcast-Folge geht es um den Beginn der Karriere von Sebastian Kurz – um eine Kampagne, die Kurz im Jahr 2010 unter dem Motto »schwarz macht geil« startet. Das macht ihn bekannt, aber auch umstritten. Ein Weggefährte erzählt im Podcast, wie die Niederlage Sebastian Kurz geprägt hat und was er daraus für seine weitere Karriere gelernt hat.

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Was sich in Österreich gerade abspielt, kommt einer Staatsaffäre gleich: Anfang Oktober ordneten die Ermittler der Wiener Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) Durchsuchungen im österreichischen Kanzleramt an, in der Bundeszentrale der Kanzlerpartei ÖVP, im Finanzministerium und in einem der wichtigsten Verlagshäuser des Landes. »Elektronische Daten und Datenträger, Server, Laptops, Handys, Wechseldatenträger« seien sicherzustellen, so stand es in der Durchsuchungsanordnung.

Einen vergleichbaren Schlag gegen die Exekutive hat es in Österreich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht gegeben. Ermittelt wird nicht nur gegen Sebastian Kurz, sondern auch gegen neun weitere Beschuldigte, unter anderem wegen des Verdachts der Untreue und der Beihilfe zur Bestechlichkeit.

Einen Überblick über alle aktuellen Entwicklungen und neuen Enthüllungen in der Affäre Kurz finden Sie auch in unserem neuen Newsletter Inside Austria.

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