Tagebuch aus Nordsyrien »Lasst diese letzte Grenze offen!«

Die Familie Hajj Abdo berichtet im SPIEGEL über ihr Leben in einem syrischen Flüchtlingscamp. Diesmal: Die Sorge davor, dass der letzte Korridor für humanitäre Hilfe geschlossen werden könnte.
Ein privates Foto aus dem Juni: Omer Hajj Abdo mit vier der sechs Kinder

Ein privates Foto aus dem Juni: Omer Hajj Abdo mit vier der sechs Kinder

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Omer Hajj Abdo

Globale Gesellschaft
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»Wenn diese Hilfen nicht mehr über die Grenzen kommen, stärkt das den Machthaber Assad. Er kann dann zusehen, wie die Menschen im Norden hungern, schwächer und schwächer werden.«

Omer Hajj Abdo, 43, Arabischlehrer aus der Nähe von Aleppo

Dieses Bild entstand im Februar 2020 – am Abend bevor die Familie zur Flucht aufbrach und ihr Haus zurückließ

Dieses Bild entstand im Februar 2020 – am Abend bevor die Familie zur Flucht aufbrach und ihr Haus zurückließ

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privat

»Ich warte auf die internationale Gemeinschaft, dass sie uns endlich hilft, in Frieden zu leben. Und zwar zu Hause.«

Khadija Hajj Abdo, vertriebene Syrerin, Mutter von sechs Kindern

Syerinnen und Syrer protestieren Anfang Juni gegen die Schließung des Grenzübergangs Bab al-Hawa

Syerinnen und Syrer protestieren Anfang Juni gegen die Schließung des Grenzübergangs Bab al-Hawa

Foto: KHALIL ASHAWI / REUTERS

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft