Teenagerschwangerschaften in der Pandemie »Ich war immer von Männern umringt«

Baby statt Schulabschluss: Infolge der Coronakrise werden viele Mädchen und junge Frauen ungewollt schwanger. NGOs befürchten rund eine Million zusätzliche Teenagerschwangerschaften weltweit – und mehr Kinderhochzeiten.
Von Nicola Abé und Sonja Peteranderl, São Paulo und Berlin
Bruna Horana aus Brasilien würde gern wieder zur Schule gehen – stattdessen muss sie in den Kreißsaal

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Foto: Rogério Vieira / DER SPIEGEL
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In der Pandemie muss Bruna, 16, Geld und Essen für ihre Familie auftreiben

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Weltweit steigt das Risiko für ungewollte Schwangerschaften in der Pandemie

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Jugendliche müssen sich in der App entscheiden, was das richtige Verhalten ist – und lernen fürs Leben

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Fast jedes zweite Mädchen in Mosambik muss minderjährig heiraten

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Bruna Horana: Der Vater des Kindes sitzt mittlerweile im Gefängnis – für mehrere Jahre

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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft