»Stop Putin« Die Welt solidarisiert sich mit der Ukraine

Argentinien, Italien, Japan: Auf der ganzen Welt gehen Menschen aus Protest gegen die russische Invasion in der Ukraine auf die Straße. Sie fordern ein Ende des Krieges, Konsequenzen für Putin und Solidarität mit der Ukraine.
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»No War«, »Stand with Ukraine«: In Taipeh, Taiwan protestieren die Menschen am Samstag gegen den Ukrainekrieg und fordern Solidarität mit der Ukraine: Sie stehen dabei vor dem Repräsentantenbüro der Moskau-Taipeh-Koordinierungskommission.

Foto: Chiang Ying-ying / AP
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Auch in Tokio, Japan sind zahlreiche Menschen aus Protest auf die Straße gegangen. Japan und die USA wollen ihre Sicherheitsallianz angesichts des russischen Einmarschs in die Ukraine verstärken.

Foto: Franck Robichon / EPA
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Auf dem Times Square in New York City haben sich Hunderte von Ukrainern versammelt, um gegen die russische Invasion zu demonstrieren. Gemeinsam skandierten sie unter anderem »Stop Putin's War« und »Protect Ukrainian Skies«.

Foto: Bianca Otero / dpa
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In Argentinien lebende Ukrainer und Hunderte von Menschen protestieren mit Plakaten und ukrainischen Flaggen vor der russischen Botschaft in Buenos Aires.

Foto: Muhammed Emin Canik / Anadolou / Getty Images
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Bei einer Demonstration in Helsinki mit dem Motto »Wir stehen zur Ukraine« schwenken Menschen am Samstag ukrainische Flaggen, um ihre Unterstützung für die Ukraine auszudrücken.

Foto: Jussi Nukari / AFP
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In Rom haben Menschen am Freitagabend einen Fackelzug veranstaltet, bei dem sie am Kolosseum vorbeiliefen.

Foto: Riccardo De Luca / Anadolu / Getty Images
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Nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine versammelten sich Hunderte von Menschen in der slowenischen Hauptstadt, Ljubljana, um gegen die russische Aggression zu protestieren.

Foto: Luka Dakskobler / ZUMA / IMAGO
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In London haben sich Menschen vor den Toren der Downing Street zusammengefunden, um ihre Solidarität mit der Ukraine zu bekunden. Mit Plakaten fordern die Menschen Frieden.

Foto: TOLGA AKMEN / AFP
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In Georgien protestierten am Freitagabend mehrere Zehntausend Menschen gegen den Krieg in der Ukraine. In der Hauptstadt Tiflis war es nach Medienberichten eine der größten Kundgebungen seit Langem. Die Demonstranten äußerten ihren Unmut über die georgische Regierung, die es abgelehnt hatte, sich den Sanktionen vieler Länder gegen Russland anzuschließen.

Foto: Daro Sulakauri / Getty Images
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Am Samstag demonstierten Menschen – darunter ukrainische Staatsbürger – in der türkischen Hauptstadt Ankara gegen den Ukrainekrieg.

Foto: Burhan Ozbilici / AP
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Karnevalisten halten am Samstag in Köln Plakate mit der Aufschrift »Stop Putin – Stop War« und »Make Fastelovend not War« hoch. Trotz des Angriffs auf die Ukraine finden einige Karnevals-Veranstaltungen und Konzerte statt.

Foto: Oliver Berg / dpa
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Bei Antikriegsprotesten in Russland sind nach Zählung der Bürgerrechtsgruppe OVD-Info am Freitag mindestens 560 Menschen in 26 Städten festgenommen worden. In vielen Fällen wurden Bußgelder oder Arreststrafen verhängt.

Foto: Daniil Danchenko / NurPhoto / IMAGO

Der Einmarsch Russlands in die Ukraine hat in Deutschland und vielen anderen Staaten Wut und Bestürzung ausgelöst. Rund um den Globus gingen Demonstranten aus Solidarität zu dem osteuropäischen Land auf die Straße. Gebäude und Monumente wurden in den blau-gelben Farben der ukrainischen Flagge beleuchtet. In Deutschland sind für das Wochenende bereits weitere Kundgebungen in mehreren Städten angekündigt, unter anderem eine große Demonstration in Berlin.

kim/dpa/AFP
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