Betroffene von Anti-LGBTQ-Gesetz in Ungarn »Früher waren es die Flüchtlinge, dann die Roma, nun ist die LGBTQ-Community dran«

Ungarns Premier Orbán will mit dem Anti-LGBTQ-Gesetz verhindern, dass Kinder Inhalte über queere Menschen zu sehen bekommen – und hofft auf eine Wiederwahl. Aktivisten fürchten wachsenden Hass.
Proteste gegen die Zensur: Am Montag gingen Tausende Menschen in Budapest auf die Straße, um gegen das Anti-LGBTQ-Gesetz der Fidesz-Regierung zu demonstrieren

Proteste gegen die Zensur: Am Montag gingen Tausende Menschen in Budapest auf die Straße, um gegen das Anti-LGBTQ-Gesetz der Fidesz-Regierung zu demonstrieren

Foto: MARTON MONUS / REUTERS
Protestierende in Pécs: »Früher waren es die Flüchtlinge, dann die Roma, nun ist die LGBTQ-Community dran«

Protestierende in Pécs: »Früher waren es die Flüchtlinge, dann die Roma, nun ist die LGBTQ-Community dran«

Foto: BERNADETT SZABO / REUTERS
Ungarischer Premier Viktor Orbán: Anti-LGBTQ-Maßnahmen als politisches Kalkül?

Ungarischer Premier Viktor Orbán: Anti-LGBTQ-Maßnahmen als politisches Kalkül?

Foto: Bernadett Szabo / REUTERS