Urban Farming in der Favela Dieser Garten ist ein Paradies – aber anders, als Sie denken

Wie eine urbane Farm in Rio de Janeiro vielen Menschen zu einem besseren Leben verhilft.
Aus São Paulo berichten Nicola Abé und Ian Cheibub (Fotos)
Der Gemüsegarten in der Favela Manguinhos ist so groß wie drei Fußballfelder und befindet sich unter einer Stromtrasse

Der Gemüsegarten in der Favela Manguinhos ist so groß wie drei Fußballfelder und befindet sich unter einer Stromtrasse

Foto: Ian Cheibub / DER SPIEGEL
Globale Gesellschaft
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Leonardo Ferreira arbeitete ab seinem zwölften Lebensjahr für eine Drogengang in Manguinhos und schaffte den Ausstieg. Jetzt ist er Gärtner

Leonardo Ferreira arbeitete ab seinem zwölften Lebensjahr für eine Drogengang in Manguinhos und schaffte den Ausstieg. Jetzt ist er Gärtner

Foto: Ian Cheibub / DER SPIEGEL
Daniele da Silva Dias, 33, alleinerziehende Mutter und Gärtnerin, arbeitet seit sieben Jahren auf der Farm, am liebsten kocht sie die selbst angebauten Okraschoten mit Hühnchen und Reis

Daniele da Silva Dias, 33, alleinerziehende Mutter und Gärtnerin, arbeitet seit sieben Jahren auf der Farm, am liebsten kocht sie die selbst angebauten Okraschoten mit Hühnchen und Reis

Foto: Ian Cheibub / DER SPIEGEL
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"Ohne die Farm wäre ich nicht hier, ich wäre tot"

Foto: Ian Cheibub / DER SPIEGEL

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft