Welternährung und Klimakrise »Wir können sehr viel von indigenen Menschen lernen«

Wie wir essen, zerstört die Welt. Davon ist der Agrarökonom Yon Fernández de Larrinoa überzeugt. Er erforscht die Ernährungssysteme indigener Völker und sieht dort Lösungen für die Klimakrise.
Von Nicola Abé, São Paulo
Ein indigener Mann vom Stamm der Uros fischt in Peru

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Foto: Janina Zasche / Universal Images Group / Getty Images
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Indigene vom Stamm der Yanomami fischen im Amazonas-Regenwald in Venezuela

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Foto: DEA / G. SIOEN / De Agostini via Getty Images
Indigene Frauen vom Stamm der Santal pflanzen Reis in Bangladesch

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Foto: Mehedi Hasan / ZUMA Wire / IMAGO
Das in Paris ansässige Start-up-Unternehmen Ynsect produziert und verarbeitet Mehlwürmer für die Ernährung von Tieren und Menschen

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Foto: ynsect
Inuit-Jäger haben einen Wal erlegt in Alaska, USA

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Foto: Steven Kazlowski / Nature Picture Library / IMAGO
Ein indigene Frau vom Stamm der Tatuyo im brasilianischen Amazonas hält eine Schüssel geröstete Ameisen in den Händen

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Foto: Rogério Vieira / DER SPIEGEL
Für eine Sojaplantage im brasilianischen Amazonas wurde der Regenwald abgeholzt

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Foto: Ricardo Beliel / LightRocket / Getty Images

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft