Die Welt nach #MeToo Jetzt gibt's Ärger

Eine Chinesin nimmt es mit dem Regime auf, Inderinnen sorgen dafür, dass ein Grapscher seinen Job verliert - und Frauen aus Westafrika gehen zum Scheidungsanwalt: SPIEGEL-Korrespondentinnen schildern, wie Frauen seit #MeToo ihre Welt verändern.
Aktivistinnen der "Declic"-Bewegung in Rumänien protestieren Anfang März in Bukarest, weil die Regierung daran scheitert, effiziente Maßnahmen gegen häusliche Gewalt durchzusetzen. 30 Prozent aller Frauen in dem Land geben an, Gewalt durch Männer erlebt zu haben

Aktivistinnen der "Declic"-Bewegung in Rumänien protestieren Anfang März in Bukarest, weil die Regierung daran scheitert, effiziente Maßnahmen gegen häusliche Gewalt durchzusetzen. 30 Prozent aller Frauen in dem Land geben an, Gewalt durch Männer erlebt zu haben

Foto: DANIEL MIHAILESCU/ AFP
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Säureangriffe auf Frauen in Uganda

Foto: SUMY SADURNI/ AFP
Demonstrantinnen bei einem Marsch gegen geschlechtsspezifische Gewalt in Durban, Südafrika, im September 2019

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Foto: RAJESH JANTILAL/ AFP
Die chinesische #MeToo-Aktivistin Huang Xueqin

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Foto: ---/ picture alliance/dpa
Junge Frauen in einem Park in Seoul, Südkorea

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Foto: ED JONES/ AFP
Ein Mädchen bei einer Demonstration gegen Vergewaltigungen und Gewalt gegen Frauen in Bhopal, Indien, im April 2018

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Foto: SANJEEV GUPTA/EPA-EFE/REX/Shutterstock
Die französische Schauspielerin Adèle Haenel (r.) verlässt aus Protest die Preisverleihung des César-Filmpreises

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Foto: Francois Durand/ Getty Images
Paar in Schweden

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Foto: TT News Agency/ REUTERS
"Respekt statt Blumen" steht auf dem Schild einer Demonstrantin bei einer Kundgebung in Sankt Petersburg zur Verbesserung der Frauenrechte

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Foto: Anton Vaganov/ REUTERS
Frauen demonstrieren in Mexiko-Stadt gegen Femizide und Gendergewalt

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Foto: GUSTAVO GRAF MALDONADO/ REUTERS
"Mein Körper, meine Entscheidung" - Demonstrantinnen der Frauenbewegung "Ni Una Menos" in La Plata im Oktober 2019

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Foto: Demian Alday Estevez/ EPA-EFE/ REX
Eine schwangere Frau wartet im Nationalen Frauenkrankenhaus in San Salvador

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Foto: Jose Cabezas/ REUTERS

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft

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