Digitale Beweisaufnahme Wie künstliche Intelligenz bei der Aufklärung von Kriegsverbrechen hilft

Fotos und Videos aus sozialen Netzwerken helfen zunehmend dabei, Kriegsverbrechen etwa in Syrien oder Myanmar aufzuklären. Menschenrechtsorganisationen nutzen dafür intelligente Software – und Streumunition aus dem 3D-Drucker.
KI-Software soll künftig selbstständig Aufnahmen entdecken, auf denen Streumunition zu sehen ist

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Foto: Adam Harvey / VFRAME.io
Globale Gesellschaft
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Munition aus dem 3D-Drucker: Aufnahmen des bearbeiteten Modells dienen später dazu, einen Algorithmus zu trainieren

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Foto: Adam Harvey / VFRAME.io
Streumunition, die etwa im Bürgerkrieg in Syrien eingesetzt wird, tötet und verletzt oft Zivilisten

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Foto: Ibrahim Hatib / Anadolu / Getty Images
Augenzeuge mit Handy: Ein junger Syrer dokumentiert nach einem Luftangriff die Schäden

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Foto: Bassam Khabieh / REUTERS
Anfangs archivierte Hadi al-Khatib allein – heute hat Mnemonic 20 Mitarbeiter

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Foto: HC Plambeck / HCPlambeck
In Myanmar gehen Sicherheitskräfte brutal gegen friedliche Demonstrierende vor – auch mit scharfer Munition

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Foto: Myat Thu Kyaw / NurPhoto / Getty Images
Bei der Arbeit von Sam Dubberley, Leiter des »Evidence Lab« von Amnesty International, kommt es auf schnelle Reaktionen an

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Foto: Amnesty International

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft