Benzinpreise im November Autofahren bleibt teuer

Die Preisanzeige an den Zapfsäulen läuft bekanntlich schneller als die für die abgegebenen Liter Sprit. Ein Vergleich zwischen den Tankstellen lohnt sich.


München - Die Spritpreise in Deutschland sind trotz einer geringfügigen Entspannung auf sehr hohem Niveau.

Autofahren wird nicht billiger
AP

Autofahren wird nicht billiger

Das ergab eine Kraftstoffpreiserhebung in 20 deutschen Städten, die der ADAC am Donnerstag in München veröffentlichte. Während es aber im Oktober noch fast einheitliche Preise gab, ist die Preisspanne laut ADAC wieder etwas größer geworden.

Zwischen der teuersten Stadt und der günstigsten liegen jetzt bei Super Benzin immerhin knapp fünf, bei Diesel knapp sieben Pfennig.

Die Benzinpreise im November
ADAC

Die Benzinpreise im November

Wer derzeit in München tankt, kauft laut ADAC den teuersten Kraftstoff. Der Liter Super kostet dort an Markentankstellen durchschnittlich 2,073 Mark, Diesel 1,775 Mark. Die niedrigsten Preise hat Rostock mit 2,027 Mark für Benzin und 1,707 für Diesel.

Der ADAC riet, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen und konsequent günstige Tankstellen anzufahren, um den lokalen Wettbewerb zu fördern.



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