Daewoo Kalos Italienisches Design für den kleinen Koreaner

Daewoo kommt wieder auf die Räder. Nach der Übernahme durch den amerikanischen Autoriesen General Motors proben die Koreaner mit dem Kompaktmodell Kalos den Neuanfang.


Italienisches Design: der neue Kalos

Italienisches Design: der neue Kalos

Schon für 9.990 Euro ist der von Grund auf neu entwickelte Fünftürer ab September zu haben. Dafür bietet der zunächst nur als Fließheckmodell lieferbare Koreaner auf 3,88 Meter Länge viel Platz, gute Ausstattung sowie eine gefällige Optik.

Verantwortlich für die kompakte Form war der italienische Star-Blechschneider Giorgetto Giugiaro und sein Turiner Stylingstudio Italdesign, der die Karosse ganz auf europäisch trimmte. Deutlich zu sehen an der zurzeit angesagten hohen Dachlinie (knapp 1,50 Meter), den kurzen Überhängen vorn wie hinten oder auch der ausgeprägten Schulterlinie. Markante Details sind auch die ungewöhnlichen unter den Scheinwerfern liegenden Blinker, die "italienischen" Einschnitte vor den ausgestellten hinteren Radhäusern oder die zusätzliche kleine Scheibe in der C-Säule, die den hinteren Passagieren neue Aussichten eröffnet.

Daewoo: Neuer Auftritt mit dem kleinen Kompakten

Daewoo: Neuer Auftritt mit dem kleinen Kompakten

Der Daewoo Kalos startet zunächst ausschließlich mit einem 1,4 Liter-Benzinmotor. Der Vierzylinder leistet 61 kW/83 PS, die das Fahrzeug über ein serienmäßiges Fünfgang-Schaltgetriebe auf maximal 170 km/h beschleunigen. Für serienmäßige Sicherheit sorgen Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Drei-Punkt-Gurte auf allen fünf Plätzen sowie ein Vier-Kanal-ABS-System mit Scheibenbremsen vorn und elektronischer Bremskraftverteilung. Dazu sind Servolenkung, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber vorn ebenfalls ab Werk an Bord. Eine Klimaanlage kann für 990 Euro geordert werden.



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