Fundstücke auf dem Pariser Autosalon Froschfrau trifft Schneemonster

Eine Automesse ist nur etwas für echte Ölbüffel? Mitnichten! Wer das ganze Blech einmal links liegen lässt, kann auf dem Pariser Salon allerlei Seltsamkeiten entdecken - von Hostessen im Taucheranzug bis zum neuesten Modeschmuck-Trend.

Aus Paris berichtet Jürgen Pander


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Paris-Fundstücke: Die kleinen Dinge
So viel Blech! Rund hundert neue Automodelle sind bis zum 17. Oktober auf dem Salon d'Automobile zu sehen. Dazu kommen noch mehrere hundert Fahrzeuge, die nicht mehr ganz taufrisch sind, von den Herstellern aber dennoch im Scheinwerferlicht geparkt werden, um die Kauflust des Publikums zu stimulieren.

Sofern man sich nicht von den ganzen Karossen ablenken lässt, kann man auf der Messe aber auch ganz andere Dinge entdecken. Merkwürdig gekleidete Hostessen zum Beispiel, wunderliche Dekorationen auf den Messeständen oder erstaunliche Produkte in den Boutiquen mancher Hersteller.

Vor allem die so genannten Premiumhersteller verkaufen auf der Messe allerlei Nippes, um das, was sie Markenerlebnis nennen, weit über das Auto hinaus auszudehnen.

Aber auch für das Fahrzeug selbst gibt es zahlreiche Kleinigkeiten, die einen zweiten Blick wert sind. Denn längst ist eine ganzer Industriezweig damit beschäftigt, das Massenprodukt Pkw durch vielerlei Extras und Details zum individuellen Luxusgegenstand aufzurüsten.

Bummeln Sie mit SPIEGEL ONLINE virtuell durch die Messehallen in Paris - und entdecken Sie ein paar Überraschungen, die erst auf den zweiten Blick ins Auge fallen.



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