Saab 900i, Baujahre 1989 und 1990 Ein Auto wie ein Schiff

Überwiegend alte Autos tuckern über Deutschlands Straßen. SPIEGEL ONLINE testet mithilfe der Leser, was das Altmetall taugt. Diesmal berichten zwei Leser aus Hamburg und Friedrichsdorf von ihrem Saab 900i, der viel Platz und Komfort bietet und sogar zum Familienmitglied taugt.


Das Durchschnittsalter der rund 46 Millionen Pkw in Deutschland liegt bei knapp acht Jahren. So alt war der Fahrzeugpark hierzulande noch nie. SPIEGEL ONLINE testet mithilfe der Leser, wo die Stärken und Schwächen des Altmetalls liegen. Diesmal berichten Alexander Baron aus Hamburg und Irini Tavridis aus Friedrichsdorf von ihrem Saab 900i aus den Jahren 1989 und 1990.

Alexander Baron:
Ein aggressiv geschwungener, tiefer, wahrscheinlich mit wütendem Entsetzen entdeckter und kurze Zeit später schlecht übermalter Kratzer gibt Auskunft über den Beruf des einzigen Vorbesitzers meines schwarzen Saab 900i 16 V: Er war Lehrer.

Der Kratzer war die Rache für eine schlechte Klassenarbeit. Die Indizien weisen auf die Lehrfächer Mathe und Erdkunde hin. Mathe, weil der Wagen – bis auf den schlecht übergetünchten Kratzer – im pedantisch-perfekten Pflegezustand war, als ich ihn vor fünf Jahren übernommen habe. Erdkunde, weil auf dem betörenden Heck diverse Aufkleber aus allen möglichen europäischen Ländern klebten.

Dies ist mein zweiter Saab 900. Den ersten hat man mir bei einem Auffahrunfall an der Ampel ("Da war gar nichts. Ich schwöre!") um einige Zentimeter gekürzt, diesen hier habe ich durch Zufall bekommen. Als ich meinen gepeinigten, alten 900er zur Werkstatt gebracht habe, stand da mein Jetziger. Er hatte auf mich gewartet. Baujahr 1989, 93 kw (126 PS), 2 Liter Hubraum, geregelter Katalysator, 179.000 km auf dem Tacho, scheckheftgepflegt.

Der Fahrzeugbrief verriet, dass der Vorbesitzer, der den Saab beim Händler seines und auch meines Vertrauens in Zahlung gegeben hatte, tatsächlich Lehrer war. Und zwar an der Schule, die meine Frau besuchte, als sie noch zur Schule ging.

Die Heckklappenaufkleber sind mittlerweile weg, genauso wie die typischen Durchrostungen an den Türunterkanten. Auch der perfekte Pflegezustand ist leider nicht mehr im Note-1-Bereich. Dafür sorgen meine beiden kleinen Kinder, die den Innenraum mit Sand, Spielzeug, Apfelschorle und Keksmatsch kindgerecht umgestaltet haben.

Ansonsten steht dieser wunderschöne Wagen mit seinen nützlichen Extras und den wuchtigen Zwei-Kilo-Blinkern ausgesprochen gut da: Vier schwere, was das Zuklappgeräusch angeht satte, hermetisch abdichtende Türen, elektrisches Riesenschiebedach, kein Spoiler, Zentralverriegelung, Servolenkung, Fünfgang-Getriebe, Blaupunkt-Radio, wohnzimmergroßer Kofferraum. Auch der Lack ist noch sehr gut. Das könnte allerdings auch daran liegen, dass er vom klebrigen Lindenmatsch, der von den 25-Meter-Bäumen in unserer Straße auf den Wagen herabtrieft, konserviert ist.

Im Baujahr des Wagens wurde die CD gerade modern

Echte Probleme mit diesem Wagen? Fehlanzeige. Wir sind nicht ein einziges Mal liegen geblieben. Kleine Ärgernisse? Ungefähr zwei pro Jahr. Der Schiebedachmotor, der natürlich im offenen Zustand und bei einsetzendem Regen ausfällt. Die Zentralverriegelung, die ein temperaturabhängiges Eigenleben entwickelt. Der Motor, der nach der Waschstraße ein paar Kilometer lang stottert und meckert. Der Blinkerhebel, der ausgeleiert ist, weswegen der Wagen ständig nach links blinkt. Die Motoraufhängung, die erneuert werden musste. Die Antenne, die vom Fahrtwind abgeknickt ist. Kleinigkeiten.

Und die sind fast egal. Es ist unser Saab, ein voll akzeptiertes Familienmitglied, das fast auf einer Stufe mit unserem Haustier steht. Ich fahre nur selten Auto, und es ist immer ein Genuss, dieses wunderschöne, wohltuend eigentümliche, mit moderatem Durst ausgestattete Mobil durch die Straßen zu steuern wie eine Fähre über einen Fluss. Auch das Einparken hat etwas von einem Anlegemanöver, wobei die Panorama-Windschutzscheibe das Kapitänsgefühl noch verstärkt.

Natürlich merkt man dem Wagen mit jedem Kilometer an, dass er ein Neuwagen war, als die CD gerade modern wurde, als man Boris Becker angefeuert hat und noch Lichtjahre davon entfernt war, sich einen "Coffee to go" zu bestellen. Und trotzdem: Es klappert nichts. Der Tacho steht jetzt genau bei 189.611 km. Und da bleibt er auch stehen. Es sei denn, ich lasse ihn reparieren. Aber wozu? Das müsste ich nur tun, wenn ich ihn verkaufen wollte. Will ich aber nicht. Das ist auch die Meinung meiner Werkstatt: "Den fährst du, bis er auseinander fällt". Davon ist er allerdings noch weit entfernt.

Irini Tavridis:
Mein allerbestes Auto wurde im März 1990 das erste Mal auf die Straße gelassen und fährt heute noch wie eine Eins. Immerhin hat mein Saab 900i heute 199.600 km drauf. Die 200.000 packen wir sicherlich noch im Juli. Mit seinen 82 kw dachte ich eigentlich, dass er die angegebenen 170 km/h Höchstgeschwindigkeit locker schafft, wurde jedoch enttäuscht. Das macht aber nichts, denn ich höre ihn immer stöhnen, sobald wir 130 km/h überschreiten. Wir tuckern also gemütlich über die Landstraßen und Autobahnen (rechte Spur) und machen uns nicht viel aus den dicht auffahrenden 7er BMWs und A8er Audis, die sich uns nur in affenartiger Geschwindigkeit nähern, sobald wir einen LKW überholen wollen. Auch in der Stadt muss ich immer den Tacho im Auge behalten - nicht wegen Geschwindigkeitsüberschreitung, sondern weil wir eher zu langsam sind.

Ich fahre den Wagen nun seit sechs Jahren, und er hat mich bisher nie im Stich gelassen. Er ist das zuverlässigste Auto, das ich kenne. Nur einmal sprang er nicht mehr an, da war die Batterie leer. Da war sie aber mindestens schon vier Jahre alt. Ich muss ab und zu in die Werkstatt, um den Ölservice zu machen. Selbstverständlich müssen beim Saab regelmäßig Verschleißteile erneuert werden. Kürzlich war der Kühler undicht, er hatte ein Loch. Außerdem bekam der Wagen bei 160.000 km einen neuen Auspuff und bei 185.000 km eine neue Kupplung. Bei der Gelegenheit wurden auch die beiden vorderen Gelenkmanschetten ausgetauscht.

Kollision mit einem Lkw - schlecht für den Laster

Mein Saab ist rot und deswegen leider extrem sonnenbrandgefährdet. Will heißen: Der Lack bleicht aus. Jeden Sommer wird er poliert (eigenhändig), dann sieht er wieder richtig gut aus. Durch die dicke Lackierung hat das Auto noch keinen einzigen Rostfleck. Absolut nichts, auch nicht an den verdeckten Stellen (Kotflügel innen, Einstiegsbleche etc.).

Ich bin auch der Meinung, dass das Auto durch das dicke Blech und die stabile Bauweise relativ sicher ist. Natürlich hat es keine Airbags, dafür aber Sitzheizung. Es hat noch richtige Stoßstangen, die ihren Sinn erfüllen. Werde ich mal angerummst, sieht man an meinem Auto gar nichts, das andere jedoch hat Kratzer an den ach so schön lackierten "Stoßstangen".

Vor einiger Zeit ist mir auf der Autobahn ein Lkw aufgefahren. Ich kam die Auffahrt herein, es war Stau auf der dreispurigen Autobahn. Die rechte Spur, also meine Einfahrtsspur, war voll mit Lkw. Ich war bereits am Ende der Spur, aber kein Lkw ließ mich rein. Alle dicht an dicht. Ich passte eine Lücke ab und fuhr hinein. Der Lkw-Fahrer hinter mir wollte mir wohl eine Lektion verpassen und fuhr mir ganz langsam hinten drauf. Ich hörte Glas splittern und kurbelte mein Fenster herunter, denn die Leute in den Autos neben mir hatten das Geschehen auch beobachtet. Sie sagten zu mir, ich solle mir keine Sorgen machen, der Lkw habe sich seinen Vorderscheinwerfer bei mir an der Stoßstange eingefahren. An meinem Saab war nichts zu sehen.

Mein Mann möchte nun, dass wir uns als Zweitwagen einen kleinen Japaner kaufen. So für die Stadt. Aber das will ich ganz und gar nicht. Der Saab ist im Unterhalt günstig und ein robustes Fahrzeug. Ich fahre ihn, solange er bei mir bleiben will.

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Seite 1
michaz, 08.07.2006
1.
Wir hatten zwei Saab-Fahrzeuge, wobei wir uns den ersten wegen eines Totalschadens mit unserem FIAT zugelegt hatten. 1995 haben wir uns einen 900er, Bj, 1992, mit 90.000 km zugelegt. Tolles Auto, großer, also wirklich großer, Kofferraum und relativ wenig Theater, d.h. die üblichen Inspektionen aber keine größeren Reperaturen. Auch Rost war kein Thema. Fünf Jahre lang haben wir das Modell gefahren, bis wir mit 350.000 km das Getriebe überholen lassen sollten. Schweren Herzens haben wir uns entschieden, die Reperatur nicht machen zu lassen sondern uns einen anderen Gebrauchten zuzulegen. Einen 9000 turbo, Bj. 1995, mit fast 100.000 km. Super Reisewagen, bequem, schnell und zuverlässig. Der Verbrauch war stark von der Fahrweise abhängig, d.h. bei 120 km/h 8 l/100km bei über 200 km/h auch gerne über 16 l/100 km. Auch mit diesem Fahrzeug haben wir die 300.000 km-Marke geknackt, es nach Motorschaden aber mittlerweile abgegeben. Also ich halte die Fahrzeuge dieser Baujahre für zuverlässig, aber nach eigenen Recherchen gibt es keine günstigen Modelle mit akzeptablen Kiometerleistungen mehr zu kaufen. Leider hat man bei den Vertragswerkstätten nicht das Gefühl, dass alte SAAB-Fahrzeuge dort Aufmerksamkeit genießen. Es scheint eher der Verkauf von Neufahrzeugen im Mittelpunkt des Geschäftsinteresses zu stehen. Nach eigenen Erfahrungen mit einem "Saab-Spezialisten" kann ich davon auch nur abraten. Also wer einen alten SAAB fährt, Glückwunsch, ihr fahrt tolle Autos. Haltet sie in Pflege, dann habt ihr lange was davon. Wer Interesse an einem alten SAAB hat, Kult kostet!!!! Schnäppchen gibt es nicht. Was uns als super gepflegt angeboten wurde, war rostig, technisch unter aller Kanone und nicht akzeptabel. Zu neuen SAABs sagt meine Frau, wenn sie Opel fahren möchte, geht sie zum Opel-Händler, und da hat sie wie immer vollkommen Recht. P.S.: Der erstgenannte SAAB fährt immer noch, mit jetzt über 400.000 km. Glückwunsch.
Merkwürden, 11.07.2006
2. Saab 900i Sedan Baujahr 1989 249.307km
...halten bis zur Ewigkeit, wenn man sie pflegt rosten sie kaum. Laufleistungen bis 500.000km sind keine Seltenheit (es fahren noch welche mit über 15 Mio.). Supersicher, Sitzheizung serienmäßig. Bis jetzt hatte ich folgende Modelle: 84er 900 Turbo, 90er 900i Coupe, meinen jetzigen 900i Sedan und das Beste von allem: einen 900 Turbo Cabrio in schwarz mit Leder. Die Kosten sind erstaunlich niedrig, der Verbrauch kann sich bei 16-Ventilern bei 7,0-7,5l einpendeln und in der ewigen Bestenliste der haltbarsten Autositze rangiert er immer noch ganz vorne. Mein Fazit: Das beste Auto, daß je gebaut wurde. Leider gibt es ihn nicht mehr. Wenn ich Milliardär wäre, würde ich die Firma Saab kaufen, die GM-Leute rausschmeissen und dieses Auto neu auflegen. Ich denke nicht, daß ich an irgendwelchen Normen scheitern würde - der Flottenverbrauch von BMW liegt heute noch höher. Soviel zum Thema technischer Fortschritt.
GretaMolander, 11.07.2006
3. Saab 900 turbo Bj. 93
Dies ist mein vierter Saab 900 und ich kann mir immer noch nicht vorstellen, ein anderes Auto mit einer deratigen emotionalen Übereinstimmung zu fahren. Es gibt heute einfach nichts Vergleichbares mehr. Die Form ist individuell und zugleich praktisch und immer noch zeitgemäß. Vor Erfindung des "cross-overs" im Autodesign war das bereits ein Combi und ein Coupe zugleich. Der Kofferraum ist familien- und hobbytauglich. Schön wäre es natürlich, wenn man die Rücksitze einzeln klappen könnte, wie heute üblich. Nun ja. Die Sitze sind fantastisch, die massive Verarbeitung vertrauenseinflößend. Der Turbomotor hat mit den 1200 kg leichtes Spiel bei moderatem Verbrauch. Durch Nachrüstung eines Kats oder einer anderen Leerlaufsteuerung schafft er immerhin Euro 2 (~ 150,- € Steuer).Die Versicherungseinstufung ist sehr dankbar (TK 14, glaube ich). Ölverbrauch Fehlanzeige und außerdem keine Kosten für Zahnriemenwechsel, da die beiden Nockenwellen von einer Steuerkette in Rotation versetzt werden. Gekauft bei 125.000 hat er jetzt fast 190.000 km runter und außer Öl- und Filterwechseln sowie Zündkerzenaustausch gab es keine außerplanmäßigen Störungen. Nicht bereut habe ich den Umbau vom sog. Softturbo zur Vollturboversion. Neben einer höheren Leistung ist vor allem das niedrigere Drehzahlniveau wegen einer anderen Getriebeübersetzung ein Plus für niedrigen Verbrauch und Gehörschonung. Leider haben die Konstrukteure vergessen, eine Federung einzubauen. Ein geschmeidiger Gleiter ist der 900 nicht. Aber das ist dann schon der einzige Nachteil. Auch Schwedenstahl kann rosten und deshalb habe ich meinem eine Hohlraumversiegelung gegönnt, auf das er mir noch lange erhalten bleibt. Und dann ist da noch das Getriebe, die Achillesverse des Saab.... Aber was solls, wenn die Zähne das Heulen anfangen wird es zur Überholung gegeben und dann sollte es wieder für 250 tkm reichen. Schließlich halt sich der Wertverlust in Grenzen, da ist sowas schon mal drin. Allen Saab 900- Fahrern wünsche ich noch viel Spaß!
gspotwagner, 11.07.2006
4. Alter SAAB 9000
hier mein Schmankerl, welches ich auf den Highways nur noch selten antreffe: Einen SAAB 9000 2.3 turbo EZ 1990, mind. 190.000 km gelaufen. Ich fahre einen 1990er (Kenner wissen um die ca. nur ein halbes Jahr beim 9000er gebauten Schräg-Frontscheinwerfer-Modelle) 9000er 2.3 Liter Turbo. Erfolgreiche HU und AU gabs vor zwei Monaten gegen ein neues rechtes vorderes Radlager ohne Aufpreis. Die 7 Vorbesitzer hatten sicher ihre Pein und Freude mit dem Fahrzeug. Als erprobter SAAB-Fahrer kümmert man sich nicht um hängende Dachhimmel, kaputte Tür-Gummis, Wastegate-Probleme oder kochende Kühlwässerchen (dieses Auto ist die Mutter aller Kühlungsprobleme). Der alte Raumfrachter hat mich noch nie im Stich gelassen und obwohl in unregelmäßigen Abständen diverse "lebenserhaltende Systeme", wie ABS o.ä. ausfallen, mich immer sicher und entspannt ans Ziel gebracht. Und ich liebe Fahrzeuge ohne Airbags. Völlig egal, wie oft der Tacho vor meinem Erwerb des Autos gedreht wurde: Ein SAAB zeigt erst ab KM 200.000 seine wahren Gefühle. Klappern auch die Hydros beim Leerlauf, schnaubt der 16V bis zum Passieren des Turbolochs - gehts dann doch zügig mit immer noch mehr als 300 Nm hinauf. Dorthin und weiter, wo scheinbar schwerölverbrennende 2.0-2.5 DTi s auch jenseits der 10 Liter/100 km Marke dann keinen Schub mehr entwickeln. Sicherlich überkommt einen schon ein mulmiges Gefühl mit einem 16 Jahre alten Auto die 230 Km/h mühelos zu erreichen. Top-Speed bin ich mit der Kiste noch nie gefahren - für was auch. Man meint, bei dieser Geschwindigkeit muß doch was passieren, die Kiste muß auseinanderfliegen. Der Lärm, der die im Innenraum angebrachten ledernen Wohnzimmersessel umgibt, ist infernalisch. Das alte Blaupunkt 4x45 Watt CD-Radio kämpft gegen Motor- und Außengeräusch an und wird wie immer 2ter Sieger. Dafür hängt direkt ein MP3 Player einer sehr gängigen Marke dran und mischt den Lärm mit passender Mucke wie z.B. "Der Tod ist ein Dandy" von den Neubauten kurz vor der Nebelbank. Fuß vom Gas und der Turbo faucht wie ein auf den Schwanz getretener Drache der sich eben mal umguckt und nicht so recht weiss ob er er jetzt lachen oder Feuer speien soll. Der Spritverbrauch ist wie bei allen alten SAAB konstant. Konstant zu hoch. Na und. Ein bis 1993 gebauter SAAB ist eine Diva und da hilft nur Zuckerbrot und Peitsche. Also regelmäßig warten und ab und zu mal treten. Läßt sie Dich überleben, hast Du sie nicht stark genug gereizt. Es scheint, ich liebe meinen alten 9000er. Und mir kommt kein "leichtes Mädchen" ab EZ 1994 ins Haus. Viele Grüße Georg Wagner ===============
Phoenixrising, 11.07.2006
5.
Drei Saabs, alle problemlos: Ein Saab 90 (Neuwagen),den gab's wirklich, ein 900i (Gebrauchtwagen 86000km) und ein 900S (US-Version, Vorführwagen). Ohne in Details gehen zu wollen, alle waren super zuverlässig und robust. Ganz stark auf langen Strecken (Sitze!) oder im Winter. Ob bei Schnee über die Alpen oder auf schlechten Sraßen in Mexiko.Musste eigentlich nur selten in die Werkstatt, allerdings können Reparaturen, Ersatzteile und Service auch teuer werden. Gut fand ich auch, dass Saab dann nicht mehr das Zahnarztimage hatte, sondern eher als ein Auto für Individualisten wahrgenommen wurde. Und was kam nach der Saab-Manie: der neue Mini, back to the roots. Mein erstes Auto war ein brandneuer Mini 1275 GT.
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