Ein altersschwacher Mercedes-Benz, eine Werkstatt, geschätzte 3000 Dollar und jede Menge Zeit - das waren die Ingredienzen, die Ruslan Mukanov für sein Mammutprojekt benötigte.
Eine gehörige Portion handwerkliches Talent war wohl auch im Spiel. Sonst sähe die Replik des Rolls Royce Phantom, die der 24-jährige Automechaniker aus Schakhtinsk von März bis Juni 2009 zusammengezimmert hat, nicht so täuschend echt aus. Inzwischen ist das Fahrzeug eine lokale Attraktion.
SPIEGEL+-Zugang wird gerade auf einem anderen Gerät genutzt
SPIEGEL+ kann nur auf einem Gerät zur selben Zeit genutzt werden.
Klicken Sie auf den Button, spielen wir den Hinweis auf dem anderen Gerät aus und Sie können SPIEGEL+ weiter nutzen.
König von Kasachstan: Ruslan Mukanov fährt im Phantom-Fake durch seine Heimatstadt Schaktinsk, 200 Kilometer südlich der Hauptstadt Astana.
Original und Fälschung: Zum Vergleich hier ein echter Rolls-Royce Phantom
Tankstopp: Dass diese Rolls-Royce-Replik einst ein Mercedes-Benz war, ist nicht mehr zu sehen.
Nobel-Hobel: Der falsche Phantom hat sogar hinten angeschlagene Fondstüren, ganz wie das Original.
König von Kasachstan: Ruslan Mukanov fährt im Phantom-Fake durch seine Heimatstadt Schaktinsk, 200 Kilometer südlich der Hauptstadt Astana.
Foto: STRINGER/RUSSIA/ REUTERSMelden Sie sich an und diskutieren Sie mit
Anmelden