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Hausmitteilung Chefredaktion, Heftdesign / Projekt »Republik 21« / SPIEGEL GELD, »Dein SPIEGEL«

aus DER SPIEGEL 19/2021
Amann, Dörting

Amann, Dörting

Foto: Mikael Grunwaldt / DER SPIEGEL

Seit dieser Woche hat der SPIEGEL neue Mitglieder in der Chefredaktion: Melanie Amann, die Berliner Bürochefin, und Thorsten Dörting, einer der Blattmacher. Außerdem erscheint das Heft mit dieser Ausgabe in neuem Design. Eine solche Reform beginnt mit vielen Fragen. Wie viel Gestaltung verträgt ein Magazin, das sich über seinen Inhalt definiert? Was muss ein gedrucktes Heft leisten in einer Zeit, in der viele die Nachrichten digital konsumieren? Ein Designentwurf der Gestalterin Frances Uckermann war die Grundlage, auf der das Kreativteam, bestehend aus Alexandra Grünig, Nils Küppers, Jens Kuppi, Annika Loebel und Judith Mohr, das neue Layout dann entwickelt hat. Alles aus dem Homeoffice heraus.

Die besten Reformen sind bekanntlich jene, die man nicht lange erklären muss, weil sie sich richtig anfühlen und weil sie den Charakter einer Marke betonen, statt ihn zu verändern. Für den SPIEGEL heißt das: moderner ja, zeitgeistiger nein. Kreativer, aber nicht zulasten der Informationsdichte. Optisch stärker, ohne dass die Textlänge leidet. Es ist eine Modernisierung, die nicht alles neu macht, aber vieles besser. Überzeugen Sie sich selbst.


Wie wird Deutschland nach Corona aussehen? Eines ist klar: Wir stehen als Gesellschaft vor gewaltigen Herausforderungen. Vor der Bundestagswahl am 26. September sucht der SPIEGEL mit dem Projekt »Republik 21« deshalb Antworten auf die großen politischen und gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit – in Videos, Podcasts, Social-Media-Formaten, bei Leserveranstaltungen und natürlich ganz klassisch durch Reportagen, Analysen und Interviews.

In diesem Heft startet eine Serie, die über vier Ausgaben laufen wird. Die erste Leitfrage lautet: Wie wollen wir miteinander reden? Autorin und Feministin Kübra Gümüşay fordert in einem Gespräch mit Redakteurin Katja Thimm mehr Demut in den Debatten. Redakteur Peter Maxwill warnt in einem Essay vor dem Trend, für alle Probleme einen Sündenbock zu suchen. Und die Kolleginnen Sophie Garbe und Anabelle Körbel haben sich angesehen, wie politischer Protest in Zeiten der Pandemie funktioniert.


Mit Mitte vierzig finanziell unabhängig zu sein und nicht mehr zu arbeiten – wer will das nicht? Wie aus dem Traum Realität werden kann, machen Extremsparer vor, die fast ihr ganzes Einkommen in Aktien oder Immobilien anlegen, um später einmal von ihrem Vermögen zu leben. Was man von ihnen lernen kann, zeigt das aktuelle Magazin SPIEGEL GELD, das diesem Heft beiliegt. Auch die Titelgeschichte des Kinder-Nachrichten-Magazins »Dein SPIEGEL« handelt vom Geld. Im ersten Teil der neuen Serie geht es um seine Erfindung und die Gründe, warum es so ungleich in der Welt verteilt ist. Außerdem erklärt ein Klinikarzt, warum Covid-19-Impfstoffe für Kinder gebraucht werden. Und: Kinderreporter interviewen Fußballstar Toni Kroos. »Dein SPIEGEL« erscheint am Dienstag.

Aus: SPIEGEL GELD 2/2021

Rente mit 40

Nie mehr arbeiten müssen, zumindest nicht wegen des Geldes – das klingt für viele Menschen verlockend. So genannte Frugalisten leben extrem sparsam, um diesen Traum Realität werden zu lassen. Ihr Plan: Sie legen in jungen Jahren einen Großteil ihres Einkommens in Aktien oder Immobilien an, um ein Vermögen aufzubauen, das sie finanziell unabhängig macht. Kann das klappen?

Lesen Sie unsere Titelgeschichte und weitere Artikel zum Thema Finanzen in SPIEGEL GELD.

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