Livedebatte Shutdown: Ist die Kritik an den Corona-Maßnahmen gerechtfertigt?

Kontakteinschränkungen, geschlossene Gastro sowie ein Beherbergungsverbot sollen die Ausbreitung von Covid-19 eindämmen. Katherine Rydlink aus unserem Gesundheitsteam hat mit Ihnen die neuen Maßnahmen in unserem Kommentarbereich diskutiert.
Eine Maske hängt an einem Lampenmast vor dem Brandenburger Tor.

Eine Maske hängt an einem Lampenmast vor dem Brandenburger Tor.

Foto: Sascha Steinach / imago images/Steinach

Kein Lockdown, dafür aber mehr Disziplin, eine Warnampel und einen höheren Schutz der Risikogruppen: Das fordert ein Positionspapier der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Unterschrieben hat das Papier unter anderem der Bonner Virologe Hendrik Streeck. Aber haben die Appelle seitens der Bundesregierung und des Robert Koch-Instituts der vergangenen Woche nicht gezeigt, dass die bisherigen Maßnahmen und Erinnerungen nicht ausreichend sind? Katherine Rydlink aus unserem SPIEGEL-Gesundheitsteam hat sich die Punkte in dem Papier sowie die seit Montag, 2. November 2020, geltenden neuen Maßnahmen genau angesehen und mit Ihnen diskutiert.

Sie können die Debatte im Kommentarbereich zu diesem Artikel nachlesen. Mit einem Klick auf den Reiter "Empfohlen" finden Sie sofort die Beiträge, auf die Katherine Rydlink geantwortet hat.

Welche Maßnahmen seit Montag, 2. November 2020, gelten, lesen Sie hier

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