Foto:  Illustration: Laura Rabehi

Für Kinder erklärt Was du gegen Gewalt tun kannst

Experten befürchten, dass während der Corona-Pandemie mehr Kinder als sonst üble Dinge erleben. »Dein SPIEGEL« erklärt, wo es Hilfe gibt und was jeder unternehmen kann, der Schlimmes erlebt oder beobachtet.
Von Alexandra Klaußner
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Anderen von schlimmen Dingen erzählen und sich Hilfe suchen ist nicht Petzen, sondern richtig wichtig. Im Bürgerlichen Gesetzbuch steht: »Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafung, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.«

Anderen von schlimmen Dingen erzählen und sich Hilfe suchen ist nicht Petzen, sondern richtig wichtig. Im Bürgerlichen Gesetzbuch steht: »Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafung, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.«

Foto: Illustration: Laura Rabehi
Es gibt viele Menschen, zu deren Aufgaben es gehört, Kindern in Not zu helfen. Polizisten zum Beispiel und Leute vom Jugendamt, aber auch Lehrerinnen, Ärztinnen und Erzieher.

Es gibt viele Menschen, zu deren Aufgaben es gehört, Kindern in Not zu helfen. Polizisten zum Beispiel und Leute vom Jugendamt, aber auch Lehrerinnen, Ärztinnen und Erzieher.

Foto: Illustration: Laura Rabehi
Ralf Benzin ist Erster Kriminalhauptkommissar beim LKA 123.

Ralf Benzin ist Erster Kriminalhauptkommissar beim LKA 123.

Foto: Illustration: Laura Rabehi
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