Pendelkind Hanna: Wie geht es den Kindern, wenn sie zwischen den geschiedenen Eltern hin- und herpendeln?
Pendelkind Hanna: Wie geht es den Kindern, wenn sie zwischen den geschiedenen Eltern hin- und herpendeln?
Foto:  Dr. Rita Knobel-Ulrich / NDR

Wie das Wechselmodell funktioniert Eine Woche Mama, eine Woche Papa

Die Eltern von Luna und Hanna sind geschieden – so wie bei Millionen anderen Kindern auch. Allerdings gehören die beiden zu den wenigen Pendelkindern. Klappt das?
Von Rita Knobel-Ulrich
Luna: »Ich habe sogar immer gehofft, dass meine Eltern wieder zusammenkommen«

Luna: »Ich habe sogar immer gehofft, dass meine Eltern wieder zusammenkommen«

Foto: Dr. Rita Knobel-Ulrich / NDR
»Warum könnt ihr euch nicht mal zusammenreißen?«

Luna, zehn Jahre

Luna bei ihrem Vater: Das Modell sei vor allem für Eltern »eine Supersache«, sagt er

Luna bei ihrem Vater: Das Modell sei vor allem für Eltern »eine Supersache«, sagt er

Foto: Dr. Rita Knobel-Ulrich / NDR
Luna bei ihrer Mutter: »Das Kind sieht: Ich habe Eltern, die gemeinsam agieren und nicht gegeneinander. Deswegen funktioniert das auch«

Luna bei ihrer Mutter: »Das Kind sieht: Ich habe Eltern, die gemeinsam agieren und nicht gegeneinander. Deswegen funktioniert das auch«

Foto: Dr. Rita Knobel-Ulrich / NDR
»Hanna zuliebe hätten wir durchhalten müssen.«

Mutter

Hanna: »Wenn meine Eltern traurig oder sauer auf mich sind, dann bin ich auch traurig, weil ich Angst habe, dass ich sie verletzt habe«

Hanna: »Wenn meine Eltern traurig oder sauer auf mich sind, dann bin ich auch traurig, weil ich Angst habe, dass ich sie verletzt habe«

Foto: Dr. Rita Knobel-Ulrich / NDR
»Ich will nahe bei den Kindern sein, sie aufwachsen sehen und erleben.«

Vater

»Das ist anstrengend, aber ich glaube nicht, dass irgendein Modell einfach ist.«

Mutter

Nestmodell: Hier pendeln nicht die Kinder, sondern die Eltern Patrick und Tanja

Nestmodell: Hier pendeln nicht die Kinder, sondern die Eltern Patrick und Tanja

Foto: Dr. Rita Knobel-Ulrich / NDR
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