Forum: Auto
Abgasaffäre: VW wirft seine Rückrufstrategie über den Haufen
REUTERS

Seit Wochen stockt die Rückrufaktion von VW im Zuge des Abgasskandals: Die Behörden befürchten unerwünschte Nebenwirkungen des Motor-Updates beim Passat. Um Zeit zu gewinnen, will der Hersteller jetzt andere Modelle vorziehen.

Seite 1 von 6
blacksmart 08.04.2016, 18:22
1. Unglaublich, was sich VW hier leistet!

Alles Augenwischerei!! Es gibt keine Nachrüstung. Dann hätte man ja die Betrugssoftware nicht gebraucht. VW gehört ein Verkaufsverbot! Und Entzug der Betriebserlaubnis der betroffenen Fahrzeuge!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
acitapple 08.04.2016, 18:44
2.

Zitat von blacksmart
Alles Augenwischerei!! Es gibt keine Nachrüstung. Dann hätte man ja die Betrugssoftware nicht gebraucht. VW gehört ein Verkaufsverbot! Und Entzug der Betriebserlaubnis der betroffenen Fahrzeuge!
Zumindest in Deutschland haben sie gar nichts zu befürchten, aber wirklich nichts ! Die beschäftigen über 500.000 Leute, dazu kommen mächtig viele Steuern und etliche Zulieferer.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ex-optimist 08.04.2016, 18:57
3. Gemauschel

Die geringe Transparenz des Verfahrens zwischen VW und KBA wirkt auf den Bürger wenig Vertrauen erweckend.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dirk1962 08.04.2016, 19:34
4. Das Problem einfach aussitzen?

Es scheint doch so zu sein, dass VW für den Passat keine zumutbare Lösung hat. Also fahren diese Dreckschleudern einfach weiter wie bisher. Zumindest die grüne Plakette gehört umgehend aberkannt, um unsere Innenstädte deutlich zu entlasten. Schließlich scheint es doch so zu sein, dass alle anderen Hersteller die Diesel Technologie beherrschen. Also raus mit den Dreckschleudern aus den Innenstädten und das sofort.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mansiehtnurmitdemherzengu 08.04.2016, 20:23
5. Keine Lösung?

Weder VW noch das KBA machen eine sonderlich gute Figur mit ihrer Heimlichtuerei. Wenn bereits in der Testsituation der Verbrauch leicht ansteigt, ist abzusehen, was im Alltagsbetrieb erwartet werden kann. Wären die Parameter Leistung, Verbrauch und Schadstoffe voneinander unabhängig, hätte es die Betrugssoftware doch gar nicht gebraucht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
eduardausio 08.04.2016, 20:44
6. Und Mercedes und alle anderen?

Das VW-Bashing hier nervt nur noch, Mercedes schaltet die Abgasreinigung unter 10 Grad ab, die Abgaswerte werden schlechter als beim "Schummelgolf", aber hier weiter über VW-Dreckschleudern lamentiert. Es gibt keine einfachen Antworten auf die Abgasprobleme ALLER Autos, auch due direkteinspritzenden sparsamen Benziner haben ein heftiges Russproblem.
Trotzdem sollte die Autoindustrie gezwungen werden, das jeweils beste Reinigungssystem einzusetzen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gandhiforever 08.04.2016, 20:57
7. Solche Possen

Solche Possen zeigen, wie sehr die Bosse alles (von Politik bis Justiz) im Griff haben.

Vielleicht ginge es etwas schneller, wenn jeden Monat ein weiterer Verantowrtlicher des konzerns Zeit zum Nachdenken hinter schwedischen Gardinen bekaeme.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Skakesbier 08.04.2016, 21:08
8. Wiedeking

wäre wohl der einzige Kopf gewesen, der diesen Drecks-Konzern hätte sanieren können. Statt dessen setzten sich der von substantiell erhöhten Leistungsanforderungen geschockte Betriebsrat (Osterloh) plus Piech durch. Tja, und jetzt geht's folgerichtig Richtung Abwicklung - die sogar Porsche (via 3 Liter TDI von AUWEH) z. B. im Cayenne oder Panamera heftig in Mitleidenschaft ziehen wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mcpoel 08.04.2016, 23:04
9. ??

Zitat von blacksmart
Alles Augenwischerei!! Es gibt keine Nachrüstung. Dann hätte man ja die Betrugssoftware nicht gebraucht. VW gehört ein Verkaufsverbot! Und Entzug der Betriebserlaubnis der betroffenen Fahrzeuge!
Warum den Endnutzer bestrafen und denen quasi das Auto wegnehmen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 6