Forum: Auto
ADAC-Bilanz 2018: In Deutschland gab es rund 2000 Staus pro Tag
DPA

Insgesamt waren sie im vergangenen Jahr länger und häufiger; besonders betroffen war Nordrhein-Westfalen; am schlimmsten war es am 28. Juni: Der ADAC hat seine Bilanz über Verkehrsstaus auf deutschen Autobahnen vorgestellt.

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hajueberlin 17.01.2019, 02:39
1. Auch ohne

Zahlen zu kennen, kann ich es erklären:
Die meisten in D haben Arbeit und fahren mit dem Auto dahin. Verständlich. Viele von denen wiederum sind Pendler. Also sind viele Autos auf den Straßen. Logisch. Oder?

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hermann_huber 17.01.2019, 06:00
2. Egal oder

ich vermisse in diesem Beitrag den Ansatz zur Änderung zum Besseren.

Warum kein Ausbau des Standstreifwns zur dritten Spur und dazu öfter eine Nothaltebucht?
Warum kein drei Schichten Betrieb bei den Baustellen.

ABER egal. Scheinbar finden die Deutschen den Stillstand ja gut. Sei es in der Politik oder auf den Strassen.

Gottseidank gibt's durch Frau Bär jetzt wenigstens mehr Fligtaxis u d schnelles Internet mit Geschwindikkeiten bei den wir Weltmeister werden (sowas lässt sich der Deutsche von seinen Politikern erzählen)

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michael.romannowski 17.01.2019, 06:11
3. nur ein Weg zur Stauvermeidung

weniger Individualverkehr und mehr ÖPNV. Diesen massiv ausbauen und fördern, dann werden es auch weniger Status

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Critical Element 17.01.2019, 06:34
4. Wo sind die Maßnahmen unserer Regierung...

...zu erkennen? Es gibt doch Ursachen für diese Zunahme des Verkehrs (im Übrigen nicht nur auf die Straße begrenzt). Statt steuerliche Anreize für Dienstwagen und Pendelei zu schaffen, sollte unsere Regierung ihren Auftrag wahrnehmen und für gleiche Lebensverhältnisse in ganz Deutschland sorgen. Es bringt doch nichts immer mehr Wohnungen in Ballungsräumen zu bauen wenn gleichzeitig die Infrastruktur nicht wächst und alle sich auf die Füße treten. Vielmehr sollte versucht werden die Wirtschaft auch außerhalb der Ballungsräume anzusiedeln und dafür entsprechende Anreize zu schaffen.

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so-long 17.01.2019, 07:00
5. Entweder

alle Straßen 8-spurig ausbauen oder ein generelles Tempolimit, gerne testweise und befristet auf ein oder zwei Jahre.

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krustentier120 17.01.2019, 07:12
6. Dekadenz

Und die Schlussfolgerung? Wir haben einen Sättigungsgrad an Autos erreicht, dem unser Straßennetz nicht mehr aufnehmen kann. Mehr Straßen können wir auch nicht unbegrenzt bauen, also Umdenken: Wir müssen mehr auf die Schiene, Fahrrad oder meinetwegen auch Motorrad. Aber weiterhin alle mit 1,6t Stahl durch die Gegend hat keine Zukunft.

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dunham 17.01.2019, 07:29
7. Ursachen

"Gängige Erklärungen von Verkehrs-Lehrstuhlinhabern, wie etwa die der Physiker Michael Schreckenberg und Martin Treiber, gehen von physikalischen Wirkparametern aus, deren Interpretation darauf hinausläuft, dass „falsches“ Fahrverhalten und hohe Fahrgeschwindigkeit Stauursache sind." (Wikipedia)

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intercooler61 17.01.2019, 08:09
8. the same procedure as ...

Es ist charakteristisch für den Umgang mit solchen Themen, dass hier jeder das im Forum entsorgt, was er schon immer mal sagen wollte (oder genauer: schon immer gesagt hat, nach seinem Dafürhalten aber noch nicht oft genug wiederholt).

Bar jedes Bezugs auf Ursachen und Relevanz. Beispiel: Zusätzliche Tempolimits (wo noch nicht vorhanden) ändern weder etwas an der Baustellendichte noch an den typischen Urlauberstaus. Aber um konstruktive Lösungen geht es solchen Leuten ja auch nicht.

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AASAA 17.01.2019, 08:13
9. Aus was bestehen denn

die Staus?
Autos und LKWs sind der Stau. Wer im Stau steht, ist ein Teil des Problems.

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