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ADAC Ecotest 2017: Das sauberste Auto kommt von Hyundai
Hyundai

Der ADAC hat 105 Autos auf ihren Schadstoffausstoß getestet. Jedes fünfte Modell fiel beim sogenannten Ecotest als mangelhaft durch - darunter auch Modelle, die als besonders umweltfreundlich gelten.

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vrdeutschland 31.01.2018, 06:05
20. @10: Schnarch

Immer das Gejaule der Opel Corsa-Fahrer. "Zukunft verschlafen" etc. Schon komisch, dass die deutschen Autohersteller so gut dastehen, oder ? In China baut man deswegen nur auf elektrische Autos, weil man gar kein Interesse mehr hat, auf die Verbrennertechnologie aufzubauen.
Wenn die Zukunft also so aussieht, dass man im asiatischen Raum elektrisch fährt und in den USA und Europa weiterhin mit Verbrenner, dann stehen die deutschen Automobilisten ziemlich gut da.
Der Großkotz Elon Musk ist dann weg vom Fenster.

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horstmoik 31.01.2018, 06:42
21. Hat der ADAC

auch den Ressourcenverbrauch für die Herstellung untersucht? Gerade da stehen Elektro- und Hybridfahrzeuge ziemlich schlecht da.

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dachhase 31.01.2018, 06:54
22.

Hab als einer von wenigen die Erdgastankstelle im Ort. Hab ein Energieunternehmen im Ort, daß Erdgas noch zusätzlich mit 8.33% subventioniert. Hab überschaubare Strecken zu fahren und ein abfrackbares Euro 4 Auto zu Hause. Was ich nicht in absehbarer Zeit bekomme ist ein Erdgasauto, denn um das zu liefern braucht VW/ Seat laut Händler etwa fünf Monate... für mich leider zu lange

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touri 31.01.2018, 06:59
23.

Zitat von heldino
Ja der ADAC. War das nicht der Verein der manipulierte Bestnoten vorwiegend für Deutsche Autos vergeben hat? Ein Schelm wär jetzt ähnliches denkt. War das nicht der Verein der Reboarder Kindersitze von skandinavischen Herstellern jahrelang abgewertet hat weil kein deutscher Hersteller diese im Programm hatte? Hier wird doch nur eine Nebelkerze geworfen um zu kaschieren dass die deutschen Hersteller bis heute weder ausreichend Hybrid noch e-Autos anbieten. Eine Beruhigung für den deutschen Michel damit er weiterhin die Dieseldreckschleudern kauft um dann selbst mit Euro 6 von der Stadtgrenze bis zum Zentrum schieben oder laufen kann.
Sie haben aber schon gemerkt, dass asiatische Fahrzeuge groß abgeräumt haben bei den Tests?

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touri 31.01.2018, 07:02
24.

Zitat von Rubyconacer
Muss man den Toyota Prius so hässlich bauen? Kann man diese Hybridtechnologie nicht in ein hübscheres Auto stecken? Bei dem Prius, den ich zur Autobahn hochfuhr, war beim Beschleunigen der Akku nach 8s leer. Danach quälte sich der Wagen mit der verbliebenden Motorleistungen von 80 auf 130 km/h in unendlicher Zeit. Hat Toyota dort mal nachgebesseet?
Mit dem Fahrstil sind Elektrofahrzeuge im allgemeinen nichts für Sie.

Ich lass es auf der Autobahn gemächlicher angehn und fahre sowieso meistens kurzstrecke. Wenn die Ladeinfrastruktur in den nächsten Jahren ausgebaut wird, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass mein nächstes Auto in 5-10 Jahren ein Stromer wird.

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widower+2 31.01.2018, 07:46
25. Volle Zustimmung!

Zitat von Bibs1980
Erdgas löst nicht das Problem des grundsätzlich veralteten und ineffizienten Konzept des Verbrennungsmotors. Solche Allgemeinplätze wie "die Infrastruktur ist nicht geeignet" sind falsch und völlig sinnfrei. Selbstverständlich ist ein E-Auto nicht für jeden geeignet, niemand sprich von einer E-Auto-Pflicht!! Als Stadtwagen oder für kurze Pendelstrecken bis 30km sind Elektroautos aber heute absolut alltagstauglich und auch locker über Nacht voll zu laden. Bei Ikea kann man heute kostenlos mit 20kw laden, der Rewe-Markt um die Ecke hat neuerdings ebenfalls eine Ladestation. Insgesamt gibt es in meiner Stadt (300T Einwohner) 22 öffentliche Lademöglichkeiten. Das ist sogar für Menschen ohne Garage machbar. Auch Aral und Shell bauen ein Ladenetz auf. Am Ende wird es so aber sein wie baggi66 sagt, dass es eine Frage des Geldes ist. Die Akkupreise, die 2013 noch bei 400€/kWh lagen, sieht das statistische Bundesamt 2020 bereits bei 108€/kWh. Das wird unmittelbare Auswirkungen auf die Preise für Elektroautos haben und ab einem bestimmten Punkt wird die Anschaffung eines Wagens mit E-Antrieb eben ökonomisch sinnvoll. Und dann findet man Mittel und Wege, mit einer vielleicht noch nicht optimale Infrastruktur umzugehen.
Sie beziehen sich in Ihrem Beitrag ja u.a. auf mich. Das E-Auto ist sicherlich die Zukunft und Gas nur eine Brückentechnologie. Im Moment ist Gas aber noch die beste Wahl, wenn man umweltfreundlich UND sparsam unterwegs sein will und sich noch kein E-Auto leisten ,kann, das zudem für viele noch nur als Zweitwagen geeignet ist.

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who8 31.01.2018, 07:48
26. Studie des MIT: Tesla Model X sauberer als Ford Focus

Wie @brux schon erwähnt, hängt es stark davon ab, aus welchen Quellen der Strom stammt. Beim Elektroauto fällt ein Großteil der Energie bei der Produktion der Akkus an, beim Verbrenner erst beim Fahren. Es kommt also auch darauf an, aus welchen Quellen der Strom stammt, mit dem die Akkuzellen-Fabrik betrieben wird. Ein Öko-Label für Auto-Akkus wird daher in Zukunft wichtig sein.
Das Manager-Magazin berichtete am 24.11.2017 über eine Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT), in der das Tesla Model X besser abschneidet als ein Ford Focus.

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Skarrin 31.01.2018, 07:52
27. Stimmt nicht

Zitat von rumans
Wasserstoffautos sind besser.
H2-Karren sind wegen der ineffizienten Wasserstoffherstellung eine ökonomische und ökologische Katastrophe und schädlicher als heutige Verbrenner und Akku-E-Autos, teurer sowieso.
Die Infrastruktur für Akku-E-Autos existiert bereits, während der Aufbau eines Verteil- und Tankstellennetzes für H2 Milliarden kosten würde.
Der Wasserstoff müßte entweder in den Tankstelllen vor Ort durch Elektrlolyse produziert werden, was die Stromnetze viel stärker belasten würden als heutige oder zukünftige Ladestationen.
Oder verflüssigt gelagert -> hoher Energieaufwand für die Kühlung auf knapp über dem absoluten Nullpunkt.
Die Komprímierung auf >700bar beim "Tanken" kostet nochmal Energie und dauert, sobald es mehr als 1-2 Tankvorgänge/Stunde wären, deutlich länger als es die H2-Jünger behaupten.
Kurzum: eine teure und überflüssige Müll-Technologie voller Nachteile.
Kein Wunder, dass der Kram seit mehr als 40 Jahren eine "Zukunftstechnologie" ist und auch immer bleiben wird.

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taste-of-ink 31.01.2018, 07:54
28.

Hört doch bitte mal auf, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Während bei Verbrennern komischerweise nur die CO2-Emissionen des Motors selbst eine Rolle zu spielen scheinen, werden bei Elektrofahrzeugen plötzlich sämtliche CO2-Emissionen von der Herstellung des Fahrzeugs und der Batterie und des Stroms angeführt, um die Ökobilanz schlecht zu reden. Das ist schlicht unseriös. Und CO2-Emissionen sind schlicht irrelevant wenn es um Stickoxidemissionen insbesondere in Städten geht. Da ist ein Elekrofahrzeug (egal ob mit Akku oder mit Wasserstoff) klar vorne. Und wenn man das Elektroauto auch noch als Argument für die Notwendigkeit von Automstrom instrumentalisieren möchte, sollte man wenigstens so ehrlich sein, in die Ökobilanz die Kosten und Folgen des Entsorgungsdesasters einzubeziehen (wenn ich micht recht entsinne, gibt es bislang keine zu Ende gedachte Entlagerlösung).
Achso, und: warum bitte sollten große Spritfresser mit übermäßigem Stickoxidausstoß quasi ein "Dickschiffprivileg" genießen und in der Liste besser dastehen? Dick, dreckig, durstig bleibt sowohl absolut als auch in Relation zu anderen Fahrzeugen dick dreckig durstig (es sei denn, man dreht die Tabelle rum).

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Skarrin 31.01.2018, 07:56
29. Fakeioten...

Zitat von amon.tuul
Elektroautos schaffen in der realen Praxis nur Bruchteile der erlogenen Fake-Verbrauchswerte.
Stimmt, mein Renault Zoe verbraucht in der Praxis tatsächlich wesentlich weniger als irgendwelche Fakeioten behaupten.

Ist auch logisch, da Fakeioten ja keinen Bezug zur praktischen Realität haben und nur die reine Leere ihrer Ideologien predigen können.

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