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ADAC-Ranking: Das sind die umweltfreundlichsten Autos
Fiat

Welche Autos schaden der Umwelt am wenigsten? In einer Untersuchung des ADAC liegen Wagen mit Benzin- und Dieselmotoren weit hinten - sogar solche, die der neuen Abgasnorm Euro 6d-temp genügen.

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rpr 28.01.2019, 08:31
30. Realistischer Mittelwert

Zitat von felisconcolor
man ja auch ständig mit 200kg Zuladung fährt. Besonders mit einem e-Golf. die 15% dürften schon ein realistischer Mittelwert sein.
Also wenn Sie 66kg für einen realistischen Mittelwert halten. Dann dürften Sie keine Beifahrer im Auto mitnehmen und möglichst kein Gepäck. Betrachten wir das durchschnittliche Gewicht eines autofahrenden Deutschen, dann müssten die Hersteller geziehlt Kunden mit Anorexia nervosa oder Bulimie bewerben.
So nebenbei, Sie wiegen (mit Kleidung und Schuhen) wieviel?

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haiti 28.01.2019, 08:31
31. Autogas?

Wie immer unterschlägt der ADAC das LPG komplett. ADAC ist hin und wieder ganz praktisch. Aber es ist halt auch ein Lobbyisten-Verein.

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sprengsatz 28.01.2019, 08:36
32.

SUV Klitschen verbieten. Sicherheitsrisiko für alle anderen und Klimaschweine... Aber halt. Wir sind ja in Deutschland wo alle Rücken haben.

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MrNonsens 28.01.2019, 08:37
33. Fossile Energien bitte bevorzugt mobil verfeuern! Das Elektroauto sollte erst der letzte Schritt der Energiewende sein!

Es ist völlig absurd, ein Elektrikoauto zu kaufen um damit mit einem riesigen Aufwand Ökostrom zu speichern und mobil zu verbrauchen, wenn man gleichzeitig sein Haus noch mit fossilen Energien beheizt. (Denn CO2 einsparen geht viel billiger, indem man sein Zuhause regenerativ beheizt z.B. mit einer Wärmepumpe.)

Erst wenn der gesamte per Stromleitung zur sofortigen Verbrauch benötigte Strombedarf (in Industrie und Privathaushalten) regenerativ erzeugt wird und dann immer noch regenerativ erzeugter Strom übrig sein sollte, beginnt ElektroMOBILITÄT sinnvoll zu werden. Bis dahin ist es umweltpolitisch effizient, fossile Energien aufgrund der hohen Energiedichte bevorzugt im Auto zu "verheizen".

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jupp78 28.01.2019, 08:38
34.

Zitat von Peletua
Ist ja wieder mal interessant zu sehen, wie eine(r) hier ein Scheinargument vorbringt und dieses dann gleich dutzendfach wiederholt wird. Springt ein Hammel über'n Bach, springen alle Schafe nach... Oder ist die Produktion von E-Autos (nicht nur der Akkus) tatsächlich so viel umweltschädlicher als die von herkömmlichen Verbrennungsmotoren?
Ganz klar Ja!
Wer hier eine WTW Betrachtung macht, muss da eben auch hinsehen.
Und ja, es sind die Akkus die den Unterschied machen (nicht der Rest des Autos).
Das bedeutet nicht, dass E-Autos an sich total schlecht werden, aber es mindert die Bilanz doch ordentlich. Wobei dann E-Auto auch nicht gleich E-Auto ist. Die mit kleinen Akkus sind da durchaus gut, die mit den Großen aber nicht mehr wirklich.

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MrNonsens 28.01.2019, 08:42
35. Wir sollten die leicht erreichbaren Schritte bei der CO2-Vermeidung zuerst gehen

... und uns darum auf die Bereiche mit den geringsten Grenzkosten der CO2-Vermeidung konzentrieren. Mich stört, dass in der öffentlichen Diskussion die "low-hanging fruits" der CO2-Vermeidung vergessen werden und sich die Diskussion auf den Verkehr, der nur für 19% der CO2-Emissionen verantwortlich ist, verengt.

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saarpirat 28.01.2019, 08:47
36.

Produktion und Gewicht der Akkus machen E-Fahrzeuge auch auf lange Sicht uninteressant.

Über alternative Treibstoffe (z. B. aus Algen in Bio-Reaktoren) hört man komischerweise nichts mehr.

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st355 28.01.2019, 08:50
37. E-Autos falsch berechnet

Liebe Spiegel-Team, in der Fotostrecke schreiben Sie etwa genauer, wie der CO2-Ausstoß beim Elektroauto bemessen wurde: der Energieverbrauch des Autos wird anhand des aktuellen Strommixes in CO2-Ausstoß umgerechnet. Das reicht aber nicht. Der Strom muss ja auch zum Auto kommen. Bei der Übertragung geht Energie verloren, ich glaube es sind aktuell etwa 35%. Beim Speichern im Auto geht ebenfalls Energie verloren. Das sind auch etwa 35%. Beide Energieverluste liegen ja vor dem Energie-Verbrauch der Autofahrt. Wenn man das also dazu rechnet, liegt der Verbrauch ACHT MAL HÖHER! Damit sind E-Autos im Moment die absoluten Schlusslichter im CO2 Ausstoß! (Warum werden aus zwei Mal 35% das 8-Fache? Das ist Prozentrechnung: 8*35%*35%=1. 1 ist in diesem Fall der verbrauch des Autos, das 8-Fache davon der dazu notwenige Strom im Kraftwerk.)

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stedaros 28.01.2019, 08:53
38. ohne Wort

Hat schon mal jemand ausgerechnet, was die Entsorgung von Hundert Tausenden Autobatterien eines Elektro Autos kostet. Wird das genauso gemacht wie bei den Atom Brennstäben, für die man nach Jahrzenhten noch immer kein sicheres Endlager hat.
Oder werden die Batterien, wenn sie nicht mehr benötigt werden, von den Eigentümern in die Landschaft gekippt, weil die Rücknahme inzwischen zu teuer geworden ist.
Schöne Vorstellung von Elektromobilität. Da halte ich einen Diesel sogar noch für saueberer.

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amalgam 28.01.2019, 08:54
39. Das Konzept ist falsch

Elektroautos sind zu schwer und zu groß, an ihrer Grundstruktur hat sich nichts geändert, vermutlich um dem Kunden nichts zu Progressives zuzumuten. Solange in unseren Städten die Masse alleine in ihren, im Schnitt 7qm Grundfläche beanspruchenden, Auto herumfährt, ist die ganze Debatte nicht zukunftsgerichtet. Autos im Stau müssen verschwinden. Und das geht nur mit kleineren Gefährten und stärkerem ÖPNV. Und nicht in dem der Abbau von seltenen Erden und der Kauf von 2,5t E-SUVs angeheizt wird, deren Strom aus französischen AKWs kommen muss, weil wir in D keine eigene Energieversorgung mehr möchten. Jedenfalls keine in unserer Umgebung, weder konventionelle, noch ökologische. Die Feinstaubdebatte ist ein deutsches Klein-klein und bringt im besten Fall den unmittelbaren Anwohnern etwas. Die aber selber gerne weiter mit Ihrem Diesel vor die Haustür fahren wollen.

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