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ADAC-Staubilanz: Stillstand auf deutschen Straßen
DPA

Nichts geht mehr. So sah die Realität auf deutschen Autobahnen in 2013 aus. Nach der ADAC-Staubilanz kam Deutschland auf 830.000 Kilometer Stillstand. Keine Entspannung im Vergleich zum Vorjahr.

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immertreu 27.12.2013, 12:52
1. Stimmt doch garnicht

Zitat von sysop
Nichts geht mehr. So sah die Realität auf deutschen Autobahnen in 2013 aus. Nach der ADAC-Staubilanz kam Deutschland auf 830.000 Kilometer Stillstand. Keine E
Wenn nichts mehr gegangen wäre, wäre ich dieses Jahr mit dem Auto nicht nach Freiburg, Köln, Berlin, Hamburg, Frankfurt usw. gekommen. Diesen Übertreibungsschxxxß könnte ein seriöses Magazin sich sparen.

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nada14 27.12.2013, 13:31
2. Stau? Als Autofahrer ist man schnell mal Teil des Problems

Also ich bin dieses Jahr 1800 km mit dem Rad gefahren und bin immer gut vorangekommen. Allerdings war ich manchmal gezwungen schlechte Luft zu atmen....Lag wohl an den Auto-Smog...

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bembel71 27.12.2013, 13:36
3. Autofahrer im Stau? Selbst schuld!

Wer als Autofahrer im Stau steht, ist in aller Regel selber schuld: Fernreisen kann man mit Bahn oder Flugzeug machen, in der Stadt gibt es Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel. Im Stadtzentrum ist man sogar zu Fuß schneller als mit dem Auto. Mein Auto habe ich vor ca. 10 Jahren verkauft. Das war ein erheblicher Gewinn an Lebensqualität!

Zitat von sysop
Nichts geht mehr. So sah die Realität auf deutschen Autobahnen in 2013 aus. Nach der ADAC-Staubilanz kam Deutschland auf 830.000 Kilometer Stillstand. Keine E
Es gilt immer noch der alte Spruch:

Autofahrer, ihr denkt, ihr steht im Stau. Das stimmt nicht. Ihr SEID der Stau!

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tobi123 27.12.2013, 14:15
4. ist doch ganz normal

da hat mal wieder einer viel Zeit gehabt um die Staulänge zu errechnen. Dass das immer schlimmer werden wird ist doch jedem klar eine grosse Schuld tragen die Firmen weil sie ihre Ersatzteillager auf die Strasse verlegt haben. Das kleinste Ersatzteil haben die Firmen nicht mehr vorrätig, da muss dann jedes Teil über die Strasse angeliefert werden. Hier müsste man das Ruder wieder herrumreißen .Aber wer soll das machen????? die Politik HA HA HA

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mitch72 27.12.2013, 14:33
5. Leicht gesagt @bembel71

Wenn man täglich 250 km fahren muss und es keinen zumutbaren ÖPNV gibt (liegt in diesem Fall nicht am Bundesland - BW, sondern an der Region), dann kann man einfach nicht mit dem ÖPNV fahren. Als ich noch in Berlin wohnte, da war dies natürlich entsprechend einfach zu händeln, da klappten auch alle Fernreisen super mit Bahn oder Flieger, aber jetzt hier am Bodensee, komm da mal in einer annehmbaren Zeit nach Ulm - kannste vergessen.

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normalo3006 27.12.2013, 14:41
6. Zweispurige Autobahnen in in alten Bundesländern noch Realität

Dass etwa die A3 als Haupt-Ost-West-Achse im 21. Jahrhundert teilweise immer noch zweispurig ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte. In welchem entwickelten Land gibts so was noch? In den neuen Ländern siehts da weit besser aus ...

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the_speaker 27.12.2013, 14:43
7. So einen Blödsinn

wie Ihren Kommentar, Bembel71, habe ich schon lange nicht mehr gehört. Anscheinend beschränkt sich Ihr geistiger und tatsächlicher Aktionsradius auf wenige Meter, denn Menschen auf dem Land mit schlechter bis keiner ÖPNV-Anbindung oder Menschen mit kleinen Kindern können Sie nicht erklären, ein Leben ohne Auto ist der große Gewinn an Freiheit. Im Gegenteil, mit dem Rad ist das Auto immer noch das einfachste und flexibelste Mittel, um von A nach B zu kommen. Und es soll ja auch in Deutschland Menschen geben, die ein Auto für berufliche Zwecke nutzen.

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Rattenpudel 27.12.2013, 14:46
8. Weil sie glauben, fahren zu müssen

Zitat von mitch72
Wenn man täglich 250 km fahren muss und es keinen zumutbaren ÖPNV gibt (liegt in diesem Fall nicht am Bundesland - BW, sondern an der Region), dann kann man einfach nicht mit dem ÖPNV fahren. Als ich noch in Berlin wohnte, da war dies natürlich entsprechend einfach zu händeln, da klappten auch alle Fernreisen super mit Bahn oder Flieger, aber jetzt hier am Bodensee, komm da mal in einer annehmbaren Zeit nach Ulm - kannste vergessen.
Sie müssen sich dann aber fragen lassen, warum Sie jeden Tag vom Bodensee nach Ulm fahren MÜSSEN. Gäbe es keine KFZ-Steuer, mit der alle Wenigfahrer Ihnen das Vielfahren finanzieren, und wäre der Kraftstofffpreis entsprechend deutlich höher, würden Ihnen sicherlich bald eher Alternativen zu Ihrem Lebensstil einfallen als Gründe dafür.

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mitch72 27.12.2013, 14:56
9. Weltfremd, Ihr Denken

Zitat von Rattenpudel
Sie müssen sich dann aber fragen lassen, warum Sie jeden Tag vom Bodensee nach Ulm fahren MÜSSEN. Gäbe es keine KFZ-Steuer, mit der alle Wenigfahrer Ihnen das Vielfahren finanzieren, und wäre der Kraftstofffpreis entsprechend deutlich höher, würden Ihnen sicherlich bald eher Alternativen zu Ihrem Lebensstil einfallen als Gründe dafür.
Da ich bestimmt nicht 2x im Jahr meinen Wohnort wechseln werde - dies möchte ich meinen Kindern, meiner Frau und mir nicht zumuten - die Arbeit jedoch nicht zu mir kommt, muss ich jetzt täglich nach Ulm fahren. Da hilft auch keine Erhöhung der Mineralölsteuer oder eine Umverteilung der KFZ-Steuer von den Wenigfahrern auf die Vielfahrer. Es hat nicht jeder das Glück, aus dem Bett in die Arbeit zu fallen - es ist eher das Pech, wenn dem so ist.

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