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ADAC-Test: Notbrems-Assistenten auf dem Prüfstand

Notbrems-Assistenzsysteme vermindern die Folgen eines Auffahrunfalls deutlich - doch wie gut arbeiten sie? Der ADAC hat Systeme von sechs Herstellern getestet und deutliche Unterschiede*festgestellt. Der**Assistent von Volvo überzeugte am ehesten, BMW schaffte nur ein "befriedigend".

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mitbestimmender wähler 15.05.2011, 09:22
1. China Volvo hat Test gewonnen

Na der "China" VOLVO hat die bessere Technologie als Notbrems- Assistenten.
Made in China ist nun Top

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mitbestimmender wähler 15.05.2011, 09:57
2. Wem gehört VOLVO ?

VOLVO gehört dem GEELY Konzern (CHINA)
Alles klar ??

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danys86 15.05.2011, 11:08
3.

Zitat von mitbestimmender wähler
Na der "China" VOLVO hat die bessere Technologie als Notbrems- Assistenten. Made in China ist nun Top
Was ist das denn für ein hirnloser Kommentar? Erst Kopf einschalten, dann schreiben.
Mit den Entwicklungen des Volvo Sicherheitszentrums (u.a. City Safety, Attention Assist usw.) hat schon Ford nichts zu tun gehabt, und der neue Eigentümer Geely noch viel weniger. Geely ist bisher nur daran interessiert, Volvo noch stärker auf dem chinesischen Markt zu etablieren (XC90-Produktion und zukünftiger S80). Keine aktuelle Volvo-Baureihe trägt auch nur eine chinesische Komponente im Blech.
Was sie hier von sich geben, ist dummes Geschwurbel. Das City-Safety ist erneut eine beeindruckende Leistung von Volvo wie schon viele davor, mit der sie lange vor der Konkurrenz die Straßen wieder ein Stück sicherer machen.

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marthaimschnee 15.05.2011, 11:20
4. mangelde Bremswirkung

Sorry lieber ADAC, aber eine stärkere Bremswirkung hätte nur eine Folge: statt dem Vorausfahrenden draufzufahren, kracht einem der Hintermann ins Heck, weil die Elektronik grundsätzlich schneller reagieren kann, als der Mensch. An dem Punkt dürften Versicherungen und vor allem Gerichte ins Spiel kommen, denn die Schuldfrage (ublicherweise wer auffährt ist schuld) ändert sich damit doch ein wenig. Und da eben nicht alle Autos mit solcher Technik ausgestattet sind und dies auch in naher Zukunft nicht werden, kann man diese System eben nur zur zaghaften Unterstützung einsetzen und nicht zur Notfall-Übernahme der wesentlichen Fahrzeugfunktion.
Allerdings, für die Minimerung von Folgen der angesprochenen kleinen Rempler wäre eine Stoßstange ein wesentlich sinnvolleres Instrument, so man sie denn als solches betrachten würde und nicht als Designobjekt im 4stelligen Preisbereich.

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michaelXXLF 15.05.2011, 11:41
5. Der entscheidende Satz

ist der letzte: "Wer den gebührenden Abstand zum Vordermann einhält und defensiv fährt, ist am sichersten unterwegs."

D.h. Elektronik kann auch weiterhin das Hirn nicht ersetzen.

Fahrt langsamer, haltet Abstand und spart den Aufpreis. Mit 1200,- kommt man auch heute noch ziemlich weit wenn man sie vertankt.

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mitbestimmender wähler 15.05.2011, 11:47
6.

Zitat von danys86
Was ist das denn für ein hirnloser Kommentar? Erst Kopf einschalten, dann schreiben. Mit den Entwicklungen des Volvo Sicherheitszentrums (u.a. City Safety, Attention Assist usw.) hat schon Ford nichts zu tun gehabt, und der neue Eigentümer Geely noch viel weniger. Geely ist bisher nur daran interessiert, Volvo noch stärker auf dem chinesischen Markt zu etablieren (XC90-Produktion und zukünftiger S80). Keine aktuelle Volvo-Baureihe trägt auch nur eine chinesische Komponente im Blech. Was sie hier von sich geben, ist dummes Geschwurbel. Das City-Safety ist erneut eine beeindruckende Leistung von Volvo wie schon viele davor, mit der sie lange vor der Konkurrenz die Straßen wieder ein Stück sicherer machen.

Geschwätz wie immer, Deutschen Herstellern und Deutschen Fachmagazinen propagieren auch immer fremde Entwicklungen für sich und schlachten sie Werbetechnisch aus..... Oder spricht man von AMG (Brembo) Bremsen, VW Systeme (Bosch)? Nö der wirkliche Entwickler wird meist nie erwähnt.

Geht es hier beim ADAC Test um Bosch, Delphi, Desmo, Eigenentwicklungen etc. Bremsassitenten oder deren Verwender BMW, VOLVO etc???

Der Test betrifft die Automarken mit ihrem aktuellen Systemen und bei VOLVO gehören nun mal die Rechte und Patente nun zu GEELY (China)

Genau so verhält es sich mit den Sicherheitsentwicklungen die Volvo früher mit Renault einführte. PUNKT

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jörmunrek78 15.05.2011, 12:24
7. Die Fotostrecke ist...

...teilweise völlig falsch unterschrieben:

Das Bild zu VW Passat zeigt die Volvo-Instrumente, das Bild zu BMW die Armaturen des Audi.

Amateure!

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axelkli 15.05.2011, 12:35
8. Fehler in Fotostrecke

bei der Fotostrecke sind nicht wie in der Bildunterschrift angegeben die Instrumente des VW Passat und des 5er BMW sondern des Volvos und des Audis abgebildet.

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2cv 15.05.2011, 12:53
9. ..und weiter schlecht recherchiert...

...beim Volvo-Vorfall waren keine Sensoren verschmutzt sondern "lediglich" die Batterie des Assistenzsystems leer, nachdem Ingenieure den Wagen Stunden vorher bereits getestet und dann eingeschaltet für die Presse haben warten lassen...

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