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Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio: Ein Italiener, der auch Offensive kann
Alfa Romeo

Alfa Romeo freut sich über die guten Verkaufszahlen beim SUV-Modell Stelvio. Eine neue Top-Variante mit 510 PS soll Porsche und Mercedes Paroli bieten. Attacke!

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Bin_der_Neue 18.01.2018, 16:01
50.

Bin zwar selber langjähriger Fan der Marke und habe mehrere Modelle gefahren, einen 916 nenne ich noch und seit 21 Jahren mein Eigen. Dennoch würde ich wahrscheinlich einen Jaguar F-Pace einem Stelvio vorziehen.

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Yves Martin 18.01.2018, 17:47
51.

Zitat von Herr Schaftszeiten
Aber ein "Sportwagen", der fast 1,70 Meter hoch ist, ist ein Witz. Muss für das Auto nicht schon der WLTP-Verbrauch angegeben werden? Was soll denn die "ECE"-Nummer? Bei dieser Art SUV liegt der Momentanverbrauch bei Tempo 130 gut und gerne zwei LIter höher als bei einem vergleichbaren Kombi.
Glauben Sie wirklich, dass zwei Liter Mehrverbrauch jemanden interessieren, der 80.000 oder 100.000 EUR für ein Auto ausgeben kann?

Ja: Da draussen im richtigen Leben gibt es Leute, die Spass an schönen und potenten Autos haben. Unsere Wirtschaft lebt (gut!) davon. Andere haben einen Schrebergarten, ein teures iPhone, ein Motorrad, 50 Paar Schuhe im Schrank, ein Aquarium oder sonst ein schönes (und oft teures) Hobby. Wen geht es was an?

Unsere Welt wäre ein bisschen besser, wenn wir nicht ständig auf andere zeigen und (mit scheinheiligen Verweisen auf "die Umwelt") darüber jammern würden, dass diese anderen nicht so perfekt sind wie wie glauben, dass wir selbst wären (was ebenfalls nicht der Fall ist).

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karlkadaveraas 19.01.2018, 21:55
52.

Zitat von Bin_der_Neue
Sie müssen das Fahrzeug doch weder kaufen noch fahren. Oder habe ich was überlesen?
"Die Kisten verkaufen sich eh kaum" (Zitat eines Bekannten der in einem grossen Autohaus hier am Ort arbeitet).

Die Limos sind Firmenschlorren - und SUV werden überwiegend finanziert und/oder geleast - der Verkauf ist so gut wie tot.

Nach seiner Aussage haben die maximal 10 Autoverkäufe pro Monat - der Rest ist Posertum auf Pump oder Firma.

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mazzmazz 21.01.2018, 06:15
53. ???

Zitat von artifex-2
"Gute Besserung" BTW.: Ich hatte noch nie einen 3.Hand Alfa nötig . Mein Giulia Super war jungfräulich ,aber hatte nach einem 1/2 Jahr schon Menstruationsprobleme , die sich farblich angeglichen im Rost äußerten , Servosteuerungs /Tachodefekte und daraus resultierende nicht beschaffbare Ersatzteile , mit poolartigen Erlebnissen nach Waschstraßendurchfahrt etc . Einig bin ich mit Ihnen nur in Punkto Qualität was den Motor und Getriebe angeht .
Sie schreiben über ein Auto, das man seit 40 Jahren nicht mehr neu kaufen kann!
In den 60er und 70er Jahren rosteten sie alle. Mercedes, BMW, VW, Opel, Ford und eben auch Alfa.
Ersatzteilprobleme hatte ich bei Alfa nie. Meinen ersten Alfa, einen 33 16V, kaufte ich 1994. Danach hatten wir noch 145 und ältere Modelle wie eben den Spider, der bei mir kanpp 10 Jahre lang lief. Natürlich nicht im Winter, denn ein Autos aus den 70ern würde heute kaum noch jemand im Winter fahren. Egal wer es gebaut hat.
Ein moderner Alfa, also Baujahre ab ca. 1990, ist stets kein schlechtes Auto. Ausreißer wie sie die Deutschen sich immer mal wieder leisten, sind bei Alfa sehr selten. Mir fallen nur die paar Motorschäden bei bestimmten 2.0 Motoren aus den 90ern, die nicht ewig standfesten Selespeed Getriebe und die Steuerkettenprobleme beim 1.9er Benziner aus den frühen 2000ern ein.
Schlimm waren die Motorschäden beim 2.0. Der Rest traf Nischenmodelle. Während VW den zu seiner Zeit meistverkauften motor verbockt hatte (1.4 TSi, Steuerkette), BMW den Motor für 1er und 3er (x18i) mit Steuerkettenproblemen auslieferte, Mercedes die Massenmotoren für teure Mittelklassemodelle mit zu weichen Stirnrädern ausstattete (280/350 vor 10 Jahren). Dies traf hunderttausende Kunden.
Dann doch lieber einen Alfa. Ich kaufte nur deshalb keinen Alfa mehr, weil es keine vernünftigen Antriebe mehr gab. Nun gibt es die Giulia. Als Kombi mit 510 PS kaufe ich sie. Versprochen.

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mazzmazz 21.01.2018, 06:24
54. Egal.

Was juckt es denn den Autoverkäufer, woher er sein Geld bekommt?
Ohne Firmenwagen wäre die deutsche Autoindustrie seit 30 Jahren mausetot!
Menschen wie ich, die in D ein großes Auto cash bezahlen, sind quasi ausgestorben. Denn die Alten mit Geld verlassen Deutschland und die Jungen haben zunehmend andere Interessen / Sorgen.
Des Weiteren muss man sich eine Leasingrate von 800 Eur zzgl. Steuer, Versicherung und Service auch erst mal leisten können. Das bezahlt man sehr schnell, wenn man nicht mit den Lockverträgen mit 10.000 Km p.a. klar kommt.
Mir persönlich ist es egal, wie jemand sein Auto bezahlt. Was ich nicht haben kann, ist Arroganz gegenüber anderen, wenn jemand anders das Auto bezahlt. Sprich: man kann doch gerne einen Dienstwagen fahren, sollte aber nicht auf diejenigen herabsehen, die keinen haben. Weil sie ja auch nicht wissen, was der Herr mittleren Alters in seinem Fiat neben Ihnen an der Ampel möglicherweise noch so in der (vielleicht schon abbezahlten) Garage stehen hat.
Der deutsche Neider will gefüttert werden. "Wie kann DER sich denn SO ein Auto leisten?". Und nicht vergessen: in Italien fahren sehr viele Leute Fiat, haben aber eine bezahlte Wohnung. In D finanziert man ein dickes Auto, wohnt zur Miete und sobald etwas schief geht, sitzt man auf der Straße.
Fahren Sie doch einen Alfa Giulietta Basis anstatt eines A4 und kaufen Sie vom gesparten Geld eine Wohnung. Das lässt sie in jeder Beziehung besser aussehen. Schönen Sonntag!

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DerBlicker 21.01.2018, 14:06
55. sammeln Sie Autos?

Zitat von mazzmazz
Dann doch lieber einen Alfa. Ich kaufte nur deshalb keinen Alfa mehr, weil es keine vernünftigen Antriebe mehr gab. Nun gibt es die Giulia. Als Kombi mit 510 PS kaufe ich sie. Versprochen.
Was wollen Sie denn mit einer Gulia Kombi? Ich dachte , Sie seien mit Mercedes A- und S-Klasse zufrieden.

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