Forum: Auto
Alltag im Elektroauto: Stress mit Strom
MIchael Specht

Blockierte Ladesäulen, freies Parken, Denunzianten. Wer wie unser Autor Michael Specht mit einem E-Auto in der Großstadt unterwegs ist, erlebt bisweilen Eigenartiges. Doch wie lauten die Regeln wirklich?

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f_eu 17.08.2018, 08:19
20.

Zitat von DHH
So gefällt mir das. Der X5 als Plug-in-Hybrid, den ich mir für 2019 als Firmenwagen ausgesucht habe, wird in meiner Ausstattungsvariante etwa 96.000 Euro kosten. Da wir nah bei meiner Arbeitsstelle wohnen werde ich dank der neuen 0,5%-Regel ab ......
Sie haben recht. Der Schwachsinn den diese Bundesregierung beschlossen hat ist nicht zu steigern.

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Nachtsegler 17.08.2018, 08:22
21. Seit Februar 2018

fahre ich einen Panamera E Hybrid. An einer Ladesäule war ich aber noch nie, weil das nur nervig ist. Aufgeladen wird in der Garage oder mit dem Ottomotor. Das Auto macht viel Freude, schon wegen des gewaltigen Drehmoments, was die beiden Motoren gemeinsam auf die Achsen bringen. Man muss kein Grüner sein, um E-Mobilität zu mögen!

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nic 17.08.2018, 08:26
22.

Sobald die Anzahl E Autos eine bestimmte Anzahl erreicht hat, wird es sowieso Stromtankstellen geben und dort wird der Ladestrom ordentlich kosten.

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rainerwäscher 17.08.2018, 08:26
23.

Spricht das eigentlich nicht alles gegen die Anschaffung eines Elekroautos?

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zaphod_beeblebrox_III 17.08.2018, 08:39
24. Echt,

Zitat von j1958
Nur so am Rande, auch Norwegen hat ein trockenes Jahr, da ist nix mit Wasserkraft. Das Land hängt zum Grosteiil an den sechs schwedischen Atomkraftwerken, die Volllast fahren weil Dänemark mangels Wind auch noch aufgepäppelt werden muss.
können Sie mal posten, wo das zu lesen war?
Hätte ich jetzt nicht gedacht, dass Norwegen Strom aus Nchbarländern beziehen muss.

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irgendwas 17.08.2018, 08:44
25. #3 interessante These

Das Geld sparen mag in Ihrem speziellen Fall zutreffen. Hier in Deutschland, wo der Strom eher um die 30 ct/kWh kostet sieht die Rechnung anders aus. Selbst bei optimistischer Annahme, dass ein e-Golf 125km Reichweite aus knapp 25kWh holt, kosten 100km ca. 6 EUR. Meinen Golf-Diesel braucht auf 100km Kraftstoff im Wert von 6,5 EUR. Bei 30 tkm Fahrleistung pro Jahr würde der e-Golf 150 EUR günstiger sein. Dann spart man sich vielleicht nochmal 150 EUR für den Ölwechsel. Dem gegenüber stehen ca. 10.000 EUR höhere Anschaffungskosten (nach Abzug aller Förderung). Da müsste der Elektro-Golf schon mehr als 33 Jahre bzw. 1 Million Kilometer gefahren werden, damit sich das finanziell lohnt.
P.S.: Wenn man den unrealistischen Hersteller-Verbrauch des e-Golf heranzieht, wären es immer noch 17 Jahre und 500.000 Kilometer.

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Sleeper_in_Metropolis 17.08.2018, 08:45
26. Falsch Parken

Zitat : "Viele der Autos auf den ausschließlich für E-Autos und Plug-in-Hybride ausgewiesenen Parkflächen stehen absichtlich dort, das unterstelle ich jetzt einfach mal. Frei nach dem Motto "Die paar Ökos sollen sich nicht so anstellen". "

Ich glaube eher, das es der allgemeine Parkplatzmangel in deutschen Städten ist, verbunden mit dem gleichen Anblick, den man auch in Bezug auf Behindertenparkplätze kennt : Kein Parkplatz weit und breit, aber die Behindertenparkplätze in bester Lage bleiben gefühlt mindestens 23,5 Stunden am Tag unbenutzt. Das wird mit den Ladeplätzen für E-Mobile ähnlich sein.

Ich denke, kein Autofahrer parkt absichtlich irgendwo mit der Intention einen anderen zu ärgern, es ist schlicht die Not an anderweitigen Stellplätzen, die manche Leute zum illegalen parken verführt.
Ich persönlich würde das allerdings nie machen, ich hätte viel zu viel Angst davor abgeschleppt zu werden.

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sh.stefan.heitmann 17.08.2018, 08:46
27.

Zitat von j1958
Nur so am Rande, auch Norwegen hat ein trockenes Jahr, da ist nix mit Wasserkraft. Das Land hängt zum Grosteiil an den sechs schwedischen Atomkraftwerken, die Volllast fahren weil Dänemark mangels Wind auch noch aufgepäppelt werden muss.
Quelle?

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Sleeper_in_Metropolis 17.08.2018, 08:48
28.

Zitat von varphi
Es gibt immernoch zu wenig Ladesäulen. Dabei ist das Stromnetz bestimmt 100000x mehr verbreitet als das von Benzin. DAS finde ich stinkt nach Ignoranz. Es sollten Gesetze geschaffen werden, die es jedem erlauben sein Netz sei es am Haus oder wo auch immer für E Autos auszubauen. So kann jeder zum Anbieter werden.
Wer verbieten Ihnen denn, auf Ihrem eigenen Grund&Boden so viele E-Ladesäulen zu installieren wie sie möchten ?

Wenn schon Gesetze, dann eines das alle Tankstellenbetreiber verpflichtet mindestens ein-zwei (vielleicht abhängig von der Größe der Tankstelle) E-Ladesäulen zu installieren.

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Richard.Zeissig 17.08.2018, 08:53
29. Ladesäulen in der Stadt bald überflüssig

Bereits heute gibt es Elektroautos mit über 300km reale Reichweite, bald haben das alle, in allen Preisklassen. Dazu noch Schnelllader zwischen den Städten entlang Schnellstraßen oder Ladestation an Arbeitsplätzen / Wohnungen / Hotels, usw. (Destination Chargers). Teslafahrer sind bereits heute nicht mehr auf diese langsamen Ladesäulen in der Stadt angewiesen. Diese sind für Teslafahrer höchstens „nice to have“, aber nicht notwendig.

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