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Alternative Antriebe: "Die Brennstoffzelle wird sich durchsetzen": Interview mit eine
Toyota

Noch gibt es nur wenige Wagen, kaum Tankstellen - trotzdem wird die Brennstoffzelle das Batterieauto einholen, sagt Toyota-Motorentwickler Gerald Killmann. Hier erklärt er, wann das passiert - und wie lange es den Diesel noch gibt.

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vo2 10.12.2018, 08:25
40. Immer diese Experten

Gut er ist ein Toyotamann da muss man wohl gegen das bev stänkern. Allein das Taxi Beispiel zeigt, dass er keine Ahnung hat oder haben will.

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sargent 10.12.2018, 08:30
41. Zu viele Fehler im Artikel

Liebe SPON Redaktion,
bitte lasst Mobilitätsartikel von Leuten schreiben die wenigsten etwas Ahnung von der Materie haben.
Fehler 1: Die wenigsten Elektroautos haben Radnabenmotoren.
Fehler 2: Hybridfahrzeuge gewinnen die Energie nicht durch Bremskraftrückgewinnung und einen Dynamo zurück. Jeder Elektromotor kann auch als Generator (Dynamo) laufen. Dabei wird das Fahrzeug natürlich abgebremst.
Ich hab es schon mal angeboten, ich lese gerne vorab Korrektur.

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kreuzberger36 10.12.2018, 08:31
42. Batterie

Gab es nicht bei uns im Ländle mal top Batterie Produzenten, ist der Diesel nicht eigentlich top? Werden wir nicht alle ver.....t? Wir sind nur noch Nummer eins in Selbstzerstörung weltweit bald. Die zieht nämlich so gut wie nicht mit. Energie, Medizin und Grundversorgung gehört vielleicht nicht in Speku(latius, Hommage an Advent) lanten Hände. Und die Bildung? Wacht auf Radfahrer, Fußgänger, Fahrer! Auch Dinkelbrot(lecker) gibts nicht ohne .....

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johann79104 10.12.2018, 08:32
43. Meint Herr Killmann das im Ernst?

Killmann: Durch spezielle Nutzungsszenarien, zum Beispiel als Taxi. Das fährt 24 Stunden, mehrere hundert Kilometer am Tag. So ein Auto können Sie nicht acht Stunden irgendwo zum Laden anhängen........
Wiso zum Laden anhängen wenn die Batterie augetauscht werden kann ? Das dauert Sekunden.

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mr.nett 10.12.2018, 08:33
44. Pendler in der Stadt

Solange es Menschen wie Herrn Killmann gibt, die in der Stadt wohnen, am Stadtrand arbeiten und die 15km zur Arbeit jeden Tag mit dem Auto zurücklegen wird sich nichts ändern.
Neue Antriebe helfen nur bedingt. Wir brauchen in erster Linie weniger Autos. Und in den Städten keine Autos.

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Peter_der_Grosse 10.12.2018, 08:35
45. Die Brennstoffzelle wird kommen ...

Bin dieses rein elektrisch gefahren Schweiz-Dänemark (1000 km) und zurück, Stuttgart-Berlin (700 km) und zurück. Jede Strecke innerhalb eines Tages. Mit einem eAuto, das 300 kg weniger wiegt als mein Mini, den ich vorher führ.
Ich glaube, die Brennstoffzelle wird kommen, aber garantiert nicht im Pkw.

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jarno80 10.12.2018, 08:38
46.

Es ist wie mit dem Zwang zur Energiesparlampe. Teuer unpraktikabel (kann sich jemand an die Aufwärmzeiten erinnern?) und giftig. Kurze Zeit später kam dann LED eine Technik mit echtem Zukunftspersonal. Das passiert wenn nicht der Markt bestimmen soll, wann und was sich durchsetzt.

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cave-canem 10.12.2018, 08:39
47. Zu #36 @Bietwahn

Toll, Ihre Referenz auf China, leider unterschlagen Sie aber vorsätzlich, woher der Strom in China denn so kommt .. oder glauben Sie der kommt einfach so aus der Steckdose?
E-Autos haben nicht ohne Grund einen treffenden Beinahmen:
"Braunkohleautos"...

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baghira1 10.12.2018, 08:40
48. Wikungsgrad von 60%

Das ist zwar mehr als Diesel,aber deutlich weniger als bei E Fahrzeugen mit Akku. Dazu kommt,das der Brennstoff sich vetflüchtigt.,es braucht deutlich mehr Teile,der Brennstoff ist teuer. Warum also sollte man ein Wasserstoffauto kaufen und fahren?

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mantrid 10.12.2018, 08:40
49. Irrweg Batterie

Zunächst einmal soll der Wasserstoff in einer Brennstofzelle in elektrische Energie umgewandelt werden und nicht in einemVerbrennungsmtotor genutzt werden. JA es gibt zur Zeit wenig Wasserstofftankstellen, was aber schnell zu ändern wäre, wenn man z.B. Carbazol als Speichermedieum verwendet. Dann könnte man jede Tankstelle mit realtiv wenig Aufwand umrüsten. Batteiren müssen jedoch geladen werden. Ein Tankvorgang dauert beim E-Mobil etwa 50 Mal so lange, wie beim Verbrenner und etwa 40 Mal so lang wie beim Brennstoffzellenfahrzeug. Eine Auutobahntankstelle müsste also 50 Mal so viele Ladestationen wie aktuell Zapfsäulen haben. Völiig irre! Und für die Menge müssten die Stromleitungen erst ertüchtigt werden, denn die gibt es nicht. Dabei wünsche ich viel Spaß bei den Dielussionen mit den Bürgern, die schon bei ein paar 380kV-Leitungen auf die Barrikaden gehen.

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